Technik

YOKOHAMA in den TOP 10 beim 24h Rennen 2019 am Nürburgring

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ADAC Total 24h-Rennen auf dem Nürburgring

YOKOHAMA rüstete vier GT3-Boliden aus

Das 24h-Rennen auf dem Nürburgring vom 22. bis 23. Juni war eines der Motorsporthighlights des Jahres. Über 200.000 Zuschauer reisten in die Eifel, um dem Spektakel beizuwohnen. Der japanische Reifenhersteller YOKOHAMA rüstete drei Teams mit insgesamt vier Fahrzeugen aus der SP9-Klasse für die Grüne Hölle aus. Bereitgestellt wurden der ADVAN A005 für trockene und der ADVAN A006 für nasse Streckenverhältnisse. Letztere traten nicht ein.

KONDO RACING ging mit einem NISSAN GT-R NISMO GT3 an den Start. Das Team wird von YOKOHAMA zusätzlich in der Top-Klasse GT500 der japanischen Super GT unterstützt. Die Piloten Tsugio Matsuda, Mitsunori Takaboshi, Tomonobu Fujii und Tom Coronel kamen als Gesamtzehnte ins Ziel und belegten den neunten Platz in der Klasse SP9.

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Ein weiteres Team, das mit YOKOHAMA-Pneus die Nordschleife in Angriff nahm, besteht aus dem Zusammenschluss von RACING PROJECT BANDOH mit NOVEL RACING. Hinter dem langen Namen stehen zwei japanische Rennställe. Der eingesetzte LEXUS RC F GT3 und die Fahrer Dominik Farnbacher, Marco Seefried, Hiroki Yoshimoto und Michael Tischner erreichten am Ende Gesamtplatz 42 und den 16. Rang in der SP9-Klasse.

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Walkenhorst Motorsport setzte auf dem Nürburgring abermals auf ADVAN-Reifen von YOKOHAMA. Der familiengeführte Rennstall hatte bei der diesjährigen Ausgabe der 24 Stunden viel Pech. Früh schied der dunkelblaue BMW M6 GT3 von Christian Krognes, David Pittard, Lucas Ordonez und Nicholas Yelloly aus. Das Ausrutschen auf der eigenen Kühlflüssigkeit hatte zu einem Einschlag geführt. Dem anderen BMW M6 GT3 aus dem Team erging es in der Nacht nicht besser. Dieser geriet außer Kontrolle aufgrund von Öl auf der Strecke und schlug ebenfalls in der Streckenbegrenzung ein. Henry Walkenhorst, Andreas Ziegler, Jörn Schmidt-Staade und Jordan Tresson mussten aufgeben. Die stolze Walkenhorst-Mannschaft wird 2020 erneut ihr Glück in der Eifel versuchen.

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GEOLANDAR X-MT und A/T sehr gefragt YOKOHAMA zieht bei weltgrößter Offroad-Messe positive Bilanz

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GEOLANDAR X-MT und A/T sehr gefragt

YOKOHAMA zieht bei weltgrößter Offroad-Messe positive Bilanz

v. links im roten Polohemd unsere YOKOHAMA Gebietsleiter Süd: Walter Dietsche und Michael Kowarz im Beratungsgespräch

v. links im roten Polohemd unsere YOKOHAMA Gebietsleiter Süd: Walter Dietsche und Michael Kowarz im Beratungsgespräch

Die bedarfsgerecht differenzierten Reifenmodelle der GEOLANDAR-Serie stehen bei Geländewagenfans hoch im Kurs. Der japanische Hersteller YOKOHAMA kehrte deshalb nach einer längeren Pause bereits 2018 auf die ABENTEUER & ALLRAD zurück. Aufgrund der positiven Bilanz sind die Japaner auch dieses Jahr auf der weltgrößten Offroadmesse vertreten und stellen noch bis zum 23. Juni in Bad Kissingen aus. Den Stand Z69 teilt man sich dabei mit der Firma trail master, die für anspruchsvolle Fahrwerklösungen im Offroad-Bereich bekannt sind. Die 1999 erstmals abgehaltene Messe zog in den letzten Jahren regelmäßig rund 50.000 Besucher in ihren Bann und dieses Mal wurden die Aussteller ebenfalls nicht enttäuscht.

Tim Krinke (YOKOHAMA Technik) berät bei technischen Fragen vor Ort

Tim Krinke (YOKOHAMA Technik) berät bei technischen Fragen vor Ort

YOKOHAMA durfte sich bereits am ersten von vier Messetagen über reges Interesse an seiner Produktpalette freuen. Neben der Neuheit GEOLANDAR X-MT aus der Kategorie Professional Off-Road (POR) stieß auch der GEOLANDAR A/T auf großen Zuspruch. „Viele suchen ein Profil, das sowohl auf der Straße als auch auf unbefestigten Wald- und Wiesenwegen gutes Vorankommen sichert“, so Sabine Stiller von YOKOHAMA, Manager Marketing + PR. Zudem trägt der Pneu das Schneeflockensymbol, so dass er ganzjährig eingesetzt werden kann. Ein weiteres interessantes Exponat ist der GEOLANDAR M/T, der seine Qualitäten 2019 bereits bei der legendären Rallye Dakar unter Beweis stellen durfte. Das zugehörige Rennfahrzeug war zwar nicht am Stand zu sehen, doch dafür durften sich Fans von Hardcore-Geländewagen über einen Jeep Wrangler und einen Lada Niva freuen.

YOKOHAMA GEOLANDAR X-MT

Mit dem YOKOHAMA GEOLANDAR X-MT, der noch diesen Sommer in Deutschland zu kaufen sein wird, steht bereits eine weiterentwickelte Version, „ein wahrer Kraftprotz“, in den Startlöchern. Vorerst sind sechs Größen geplant: von 35x12.50R20 LT 121Q bis hin zu 7.00R16C 108/106N. Er bietet eine noch bessere Performance in nahezu jedem Gelände und spielt seine Stärken besonders auf felsigen Trails aus. Das Laufflächendesign orientiert sich am sogenannten „Rock Concept“, das Felsoberflächen imitiert. Durch die Profilstruktur von Blöcken und Rillen erzielt der Reifen eine bis dato unerreichte Performance im Gelände. Die Profilierung der Reifenschulter bis in die Seitenwand sorgt neben der gewünschten Offroad-Optik auch für zusätzliche Traktion und Schutz im Gelände.

YOKOHAMA GEOLANDAR M/T

Jeep Wrangler auf GEOLANDAR M/T

Jeep Wrangler auf GEOLANDAR M/T

Der Jeep Wrangler ist mit dem YOKOHAMA GEOLANDAR M/T ausgestattet, der für einen Offroadanteil von 80 % ausgelegt ist. Wie gut er dort zurechtkommt, zeigte der Pneu 2019 bei der 41. Rallye Dakar, wo er auf einem Ssangyong Rexton DKR glatt auf das Podium in seiner Klasse T1.3 fuhr. Der M/T G003 war für alle
Herausforderungen bestens ausgestattet. Egal ob Sand, Matsch, Felsen,
loser Dreck oder Schotter: Das Profil des GEOLANDAR M/T G003 besitzt ein optimales Verhältnis zwischen Profilblöcken und Rillen sowie
aufeinanderfolgende Lamellen, die dem Reifen eine exzellente Traktion auf unterschiedlichsten Offroad-Oberflächen ermöglichen. Zusätzlich besitzt der GEOLANDAR M/T G003 eine verstärkte Seitenwand mit einem speziell designten Schulterblock-Segment, das Schnittverletzungen verhindern soll.

LADA Niva auf GEOLANDAR A/T

LADA Niva auf GEOLANDAR A/T

YOKOHAMA GEOLANDAR A/T (G015)
Wer tendenziell etwas häufiger auf der Straße unterwegs ist als im Gelände, wählt den modernen All-Terrain-Reifen YOKOHAMA GEOLANDAR A/T G015. Er wurde für ein Nutzungsverhältnis von 60 % Straße und 40 % Gelände optimiert und ist in über 60 verschiedenen Dimensionen lieferbar. Das Spektrum reicht von
165/60 R15 bis hin zu 285/45 R22. Sein intelligent gestaltetes Laufflächenprofil sorgt für ein sicheres Vorwärtskommen bei jedem Wetter. Es beinhaltet neben vier Hauptrillen und optimierten Drainagekanälen zur besseren Wasserabfuhr auch 3D-Lamellen und die sogenannte 5-Pitch-Technologie. Dadurch wurde das Abrollgeräusch des GEOLANDAR A/T G015 minimiert und eine fast durchgehende EU-Einstufung in die Geräuschklasse zwei erreicht: ein außerordentlich guter Wert für einen A/T-Reifen. Neben den typischen Dimensionen hat YOKOHAMA zudem den GEOLANDAR A/T auch z. B. in
175/80 R15 für eine Reihe von Exoten mit kleinen Radgrößen im Programm. Diese Alternative ist auch für den Lada Niva wie gemacht, der als Evergreen der Offroadszene als „long edition“ den Stand schmückt. In Verbindung mit den richtigen Reifen macht dieser seit den späten 70ern gebaute Kraxler auch vielen modernen Vertretern seiner Zunft noch etwas vor, wenn es an wirklich schwierige Passagen geht.

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YOKOHAMA BluEarth-GT AE51 ab Werk für den neuen Mazda3

Japanisches Doppel

MAZDA YOKOHAMA BluEarth-GT AE51 Erstausrüstung 2019

Der neue Mazda3 ging Ende Mai 2019 weltweit in den Verkauf. Insgesamt wurden von dem in mehreren Modellreihen gebauten Kompaktwagen bisher rund sechs Millionen Stück gebaut, was ihn für den Autohersteller zu einem der wichtigsten Modelle macht. In der Reifengröße 205/60R16 92V wird das Fahrzeug auf allen Märkten außer Nordamerika mit dem YOKOHAMA BluEarth-GT AE51 ausgeliefert: Somit kommt es bei diesem Projekt zu einem überzeugenden Teamplay zweier renommierter japanischer Marken.

Der Pneu verbindet überlegenen Fahrkomfort mit einem dezidierten Fokus auf den Umweltschutz bei Materialien und Design. Darauf verweist auch der Namenszusatz BluEarth, der bei YOKOHAMA für Produkte steht, die Mensch und Natur gleichermaßen gerecht werden. Diese Aspekte werden beim japanischen Reifenhersteller mit seiner mehr als 100-jährigen Tradition immer wichtiger. Die zugehörigen Technologien werden vehement und rasant weiterentwickelt. Auch in der Erstausrüstung findet dieses „Mindset“ zunehmend Anklang – egal ob bei konventionellen PKWs, SUVs oder Sportwagen.

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YOKOHAMA zieht positives Fazit seines neuen ADAC TCR-Engagements

Mike Halder ADAC TCR Germany auf YOKOHAMA Rennreifen

Gelungener Saisonauftakt in der ADAC TCR Germany auf YOKOHAMA Reifen

Rennfahrer und Rennfahrerinnen ADAC TCR Germany 2019

Nach dem gelungenen Saisonauftakt der ADAC TCR Germany in Oschersleben werden bereits die Vorkehrungen für das zweite Rennwochenende im tschechischen Most (17. bis 19. Mai 2019) getroffen. Seit Jahresbeginn ist Reifenhersteller YOKOHAMA offizieller Ausrüster der populären Rennserie. Die zwei Auftakt-Wertungsläufe fanden in Oschersleben im Rahmen des ADAC GT Masters statt, wo sich als Führender der Gesamtwertung der deutsche Mike Halder vom Profi-Car Team etablierte. Vor mehr als 25.000 Zuschauern in der Magdeburger Börde triumphierte dieser im ersten Lauf in seinem Honda Civic TCR. Das Teilnehmerfeld setzte sich aus 18 Startern zusammen. Auf Platz zwei folgte Max Hesse (GER) vom Hyundai Team Engstler. Den dritten Rang sicherte sich Titelverteidiger Harald Proczyk aus Österreich, ebenfalls im Hyundai, in Diensten von HP Racing International. Am Sonntag konnte dagegen das Team von LMS Racing jubeln. Der Finne Antti Buri entschied den zweiten Lauf in seinem Audi RS3 LMS für sich. Platz zwei ging an den erneut starken Mike Halder in seinem Civic. Der ursprünglich auf Platz drei ins Ziel gekommene Proczyk wurde nachträglich wegen eines vermeidbaren Kontakts mit einer Zehn-Sekunden-Zeitstrafe belegt. Somit komplettierte Max Hesse in seinem Hyundai das Podium als Dritter.

ADAC TCR Germany Hyunday Team Fugel

Die ADAC TCR Germany zeichnet sich durch eine große Herstellervielfalt aus. Sechs Marken sind vertreten: Audi, Cupra, Honda, Hyundai, Opel und VW. 13 Teams duellieren sich 2019 mit den folgenden spezifischen TCR-Modellen: Audi RS3 LMS, Cupra Leon, Honda Civic Type-R, Hyundai i30 N, Opel Astra und VW Golf GTI 2018. YOKOHAMA wird nach dem gelungenen Auftaktwochenende der ADAC TCR Germany weiter eng mit allen Teams und Herstellern zusammenarbeiten, um die ADVAN-Reifen weiterzuentwickeln. Die Japaner rüsten Rennwagen in weiteren Touring-Car-Racing-Serien aus, unter anderem in der TCR Japan, TCR Europe und TCR Scandinavia. Auch die Teams des FIA-Tourenwagen-Weltcups (WTCR) werden mit ADVAN-Pneus beliefert. Mit seinem Motorsport-Engagement unterstreicht YOKOHAMA seine Philosophie, Reifentechnologien für die Straße auf den härtesten Rennstrecken der Welt zu erproben.

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Eis und Schnee die kalte Reifenschulter zeigen

Hunter YOKOHAMA Wuchtmaschine

Mit diesen Tipps von YOKOHAMA läuft’s mit den Winter-Pneus rund

Selbst ein Traumsommer kann nicht ewig dauern und wer jetzt noch mit kurzen Hosen unterwegs ist, wird gern schief angeschaut. Autos mit Sommerreifen sind zwar ähnlich unpassend, was jedoch kaum wahrgenommen wird. Zu unscheinbar sind die optischen Unterschiede. Genieren sollte man sich trotzdem und Reifenhersteller YOKOHAMA empfiehlt spätestens jetzt den Räderwechsel.

 
Die aktuelle Kollektion für Schnee und Eis

Die Japaner haben für PKWs die Reifen W.drive (V902A V902B, V903) und BluEarthWinter (V905) im Programm, die es auch in vielen SUV-Dimensionen gibt. Seit Herbst 2018 gehört auch ein Ganzjahresreifen zur Produktpalette, der BluEarth-4S AW21. Kleintransporter hingegen dürfen auf den YOKOHAMA WY01 vertrauen. Alle Modelle tragen das gesetzlich geforderte Schneeflockensymbol.

Alte Räder nur nach gründlichem Check-up montieren

Sind Winterräder bereits vorhanden, sollten diese vor der Montage auf ihren Zustand überprüft werden. Wichtige Faktoren sind Verschleiß, Beschädigungen und eingefahrene Fremdkörper. YOKOHAMA weist insbesondere auf das vorhandene Restprofil hin. 4 mm und darunter sind bei Winterreifen ein Alarmsignal, obwohl der Gesetzgeber nur 1,6 mm vorschreibt. Der Vergleich mit einem Neureifen zeigt warum: Bei 2 mm Restprofil beispielsweise kann sich der Bremsweg auf einer geschlossenen Schneedecke schon aus 50 km/h um zehn Meter verlängern. Dies ergaben Versuche unabhängiger Prüfinstitute und Automobilclubs.

YOKOHAMA Reifen Umrüstung Wuchtmaschine

 Die Räder sollten vor der Montage auch noch einmal von einem Reifenfachmann gewuchtet werden, um einen optimalen, komfortablen und gleichmäßigen Lauf zu gewährleisten. Durch das Wuchten werden unangenehme Vibrationen vermieden, die das Reifenleben verkürzen und den Fahrkomfort sowie die Sicherheit des Fahrzeugs beeinträchtigen können. Der Reifenfachhändler hat hierzu spezielle Wuchtmaschinen, in die das Komplettrad eingespannt wird, um die Unwucht zu prüfen. Mit Gewichten, die an bestimmten Stellen des Rades angebracht werden, kann der Reifenprofi die Unwucht eliminieren. Das Auswuchten pro Radsatz sollte einmal im Jahr erfolgen. Bei Ganzjahresreifen empfiehlt YOKOHAMA das Auswuchten der Reifen beim jährlichen Positionstausch (siehe Text „Wir empfehlen den Reifentausch“ auf www.yokohama.de/wir-empfehlen-den-reifentausch/)


Allrad vermittelt trügerische Sicherheit

Ein absolutes No-Go im Winter sind Sommerreifen. Ihre Gummimischung verhärtet bei niedrigen Temperaturen und sie haben keine Lamellen, die sich mit dem Untergrund verzahnen. Diese Nachteile kann auch ein Allradantrieb nicht kompensieren, obwohl dieses Konzept mehr Traktion bietet. Aber gerade dadurch droht ein Gefühl trügerischer Sicherheit und man fährt leicht zu schnell. Bei einem heftigen Stoppmanöver droht dann die Katastrophe, da ein 4x4-Fahrzeug keine Vorteile beim Bremsen bietet.
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YOKOHAMA neue Technologie zur Bestimmung der Wasseraufnahme von Winterreifen

YOKOHAMA neue Technologie zur Bestimmung der Wasseraufnahme von Winterreifen verbessert Performance bei Fahrten auf Eis

YOKOHAMA ist ein Durchbruch in einem gemeinsamen Forschungsprojekt mit dem

Foto (aufgenommen von der neuen Testmaschine) über die Wasserverdrängung am Boden

Foto (aufgenommen von der neuen Testmaschine) über die Wasserverdrängung am Boden

College of Science and Engineering der japanischen Kanazawa-Universität gelungen. Unter der Leitung von Professor Iwai konnte eine Evaluierungstechnologie entwickelt werden, die den Reibungszustand eines Reifens auf einer vereisten Oberfläche simuliert. Dank der neuen Technologie können fortschrittliche Compound-Mittel mit ausgezeichneter Wasseraufnahme und Profildesigns mit hervorragender Wasserverdrängung entwickelt werden. Die Wissenschaftler erwarten, dass dieser Durchbruch eine neue Generation von Winterreifen mit drastisch verbesserten Fahreigenschaften auf vereisten Oberflächen hervorbringen wird. 

Beim Fahren auf Eis wird die Haftung des Pneus durch den Wasserfilm auf der Oberfläche reduziert. Spikelose Winterreifen verwenden wasserabsorbierende Mittel und Laufflächenmuster mit hoher Entwässerungsleistung, um dem wässrigen Film entgegenzuwirken. Bei der Betrachtung der Kontaktfläche des Reifens mit der Straße war es schwierig, den Bereich, in dem sich Wasser zwischen der Straßenoberfläche und dem Gummi befindet, von dem Bereich zu unterscheiden, in dem der Gummi in direktem Kontakt mit der Straßenoberfläche steht (echte Kontaktfläche). Infolgedessen gab es Probleme, den Grad des tatsächlichen Kontakts genau zu erfassen. Das gemeinsame Forschungsprojekt zwischen YOKOHAMA und der Kanazawa-Universität entwickelte eine spezialisierte Testmaschine, die mit einer Hochgeschwindigkeitskamera ausgestattet ist, welche es ermöglicht, den Bodenkontakt eines Reifens zu visualisieren und die tatsächliche Kontaktfläche zu identifizieren. Darüber hinaus gelang es YOKOHAMA, gründend auf einer Analysetechnik für die Digitalisierung von Kontaktbildern, die Wasserabsorption und Drainage von Reifengummi numerisch zu bewerten.

Die spezialisierte Testmaschine ist in der Lage, das Reibungsverhalten zwischen einer Gummiprobe und Eis oder einer glatten transparenten Scheibe, die zur Imitation von Eis verwendet wird, bei Geschwindigkeiten von bis zu 50 km/h direkt zu beobachten. Die verbaute Hochgeschwindigkeitskamera kann eine Million Bilder der Kontaktfläche zwischen Reifengummi und Straßenoberfläche pro Sekunde aufnehmen. Außerdem kann die Maschine gleichzeitig die Reibungskraft während des Tests messen. Die aufgenommenen Bilder sind nur im realen Kontaktbereich dunkel. Gummi, der ein wasserabsorbierendes Mittel enthält, ist über eine größere Fläche dunkel als Gummi, dem dieser Zusatz fehlt. Als Ergebnis der Digitalisierung des Bildes mit der neu entwickelten Technik ergab sich ferner, dass der berechnete numerische Wert eine hohe Korrelation mit der Reibungskraft des Gummis aufweist.

YOKOHAMAs Reifenstrategie für Verbraucher, die im Rahmen des mittelfristigen Dreijahresplans (GD2020) 2018 vorgestellt wurde, zielt darauf ab, die Führungsposition im Bereich der Winterreifen auf dem japanischen, europäischen und russischen Markt zu behaupten. YOKOHAMA setzt die neue Technologie bei der Entwicklung einer breiten Palette von Winterreifen ein, von spikelosen Winterreifen für Japan über Pneus für den europäischen Markt bis hin zu Ganzjahresreifen. Mit dem Gebrauch dieser Technologie wird YOKOHAMA die Produktentwicklung beschleunigen, mit dem Ziel, Bestwerte für die Performance von Winterreifen zu setzen.

Bild der Kontaktfläche aufgenommen von der spezialisierten Prüfmaschine (Gummi mit wasserabsorbierendem Mittel und Gummi ohne wasserabsorbierendes Mittel):

Die Gummimischung, die kein wasserabsorbierendes Mittel enthält, weist wenige schwarze Flecken (echte Kontaktfläche) auf, was auf einen geringen direkten Kontakt zwischen Reifen und Straßenoberfläche deutet. Die Gummimischung mit wasserabsorbierendem Mittel zeigt viel mehr schwarze Flecken. Dadurch lässt sich erkennen, dass die Verwendung eines wasserabsorbierenden Zusatzes die echte Kontaktfläche erheblich vergrößert hat. 

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YOKOHAMA machte EHC Red Bull München fit für den Sommer

Red Bull München Mannschaftsbus auf YOKOHAMA Busreifen

Zwei Reifen zum Dahinschmelzen

Auch außerhalb der eigentlichen Spiel-Saison müssen Mannschaft und Orga-Team des Eishockeyclubs Red Bull München jede Menge Termine wahrnehmen. Selbst wenn der Asphalt kocht, ist der dreimalige Deutsche Meister mit Reifen von Sponsor YOKOHAMA sicher und komfortabel unterwegs.

Transporter und VAN Reifen YOKOHAMA RY55

Das Begleitfahrzeug des EHC Red Bull München, ein VW Crafter, erhielt im Frühjahr den neuen YOKOHAMA BluEarth-Van RY55 in 235/65 R16C. Der Hochleistungsreifen ist speziell für leichte Nutzfahrzeuge wie Vans, Transporter und Pick-ups entwickelt worden. Gegenüber seinem Vorgänger ohne BluEarth-Technologie konnten die Ingenieure die Verschleißresistenz um ganze 50 % erhöhen und gleichzeitig den Bremsweg auf nassem Untergrund um 9 % reduzieren.

EHC Red Bull Müncen Begleitbus

Verantwortlich für diese Verbesserungen ist, ein optimiertes Laufflächendesign mit den besonders steifen Profilschultern und den drei zentralen Rillen zur Wasserdrainage. Auch ungleichmäßige Abnutzung wird dank des neuen Profildesigns minimiert. Durch die Erhöhung des Silica-Anteils in der Gummimischung konnten die Entwickler den Rollwiderstand um 19 % vermindern, was den Spritverbrauch senkt. Insgesamt ist der BluEarth-Van RY55 in 30 verschiedenen Größen von 185 R14C 102/100S bis hin zu 225/55 R17C 109/107H erhältlich.

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104ZR YOKOHAMA Busreifen
EHC Red Bull München Bus auf YOKOHAMA Busreifen

Der Teambus des EHC Red Bull München, ein SETRA 431 DT, ist im Sommer seit 2017 mit dem YOKOHAMA 104ZR ausgerüstet. An der Zwillings- sowie den beiden Single-Achsen kommen insgesamt acht Exemplare in 315/80 R22,5 zum Einsatz. Die sicheren Fahreigenschaften sind keineswegs die einzige Trumpfkarte des YOKOHAMA-Reifens. Entworfen wurde der 104ZR sowohl für Busse im Nah- und Fernverkehr als auch den LKW-Bereich, wo er aber exklusiv auf der Lenkachse zum Einsatz kommt. Seine spezielle Laufflächenmischung mit „Zenvironment“-Technologie sowie ein besonders tiefes Profil erhöhen die Kilometerleistung und senken den Kraftstoffverbrauch. Ökologie und Ökonomie gehen somit Hand in Hand. Auch der Abroll- und Federungskomfort gehört zu den Stärken des japanischen Nutzfahrzeugreifens, sodass Team und der Fahrer von Autobus Oberbayern erholt am Ziel ankommen. Autobus Oberbayern ist das Busunternehmen des EHC Red Bull München das betreut und sich um den Mannschaftsbus kümmert.