Rennreifen

YOKOHAMA in den TOP 10 beim 24h Rennen 2019 am Nürburgring

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ADAC Total 24h-Rennen auf dem Nürburgring

YOKOHAMA rüstete vier GT3-Boliden aus

Das 24h-Rennen auf dem Nürburgring vom 22. bis 23. Juni war eines der Motorsporthighlights des Jahres. Über 200.000 Zuschauer reisten in die Eifel, um dem Spektakel beizuwohnen. Der japanische Reifenhersteller YOKOHAMA rüstete drei Teams mit insgesamt vier Fahrzeugen aus der SP9-Klasse für die Grüne Hölle aus. Bereitgestellt wurden der ADVAN A005 für trockene und der ADVAN A006 für nasse Streckenverhältnisse. Letztere traten nicht ein.

KONDO RACING ging mit einem NISSAN GT-R NISMO GT3 an den Start. Das Team wird von YOKOHAMA zusätzlich in der Top-Klasse GT500 der japanischen Super GT unterstützt. Die Piloten Tsugio Matsuda, Mitsunori Takaboshi, Tomonobu Fujii und Tom Coronel kamen als Gesamtzehnte ins Ziel und belegten den neunten Platz in der Klasse SP9.

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Ein weiteres Team, das mit YOKOHAMA-Pneus die Nordschleife in Angriff nahm, besteht aus dem Zusammenschluss von RACING PROJECT BANDOH mit NOVEL RACING. Hinter dem langen Namen stehen zwei japanische Rennställe. Der eingesetzte LEXUS RC F GT3 und die Fahrer Dominik Farnbacher, Marco Seefried, Hiroki Yoshimoto und Michael Tischner erreichten am Ende Gesamtplatz 42 und den 16. Rang in der SP9-Klasse.

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Walkenhorst Motorsport setzte auf dem Nürburgring abermals auf ADVAN-Reifen von YOKOHAMA. Der familiengeführte Rennstall hatte bei der diesjährigen Ausgabe der 24 Stunden viel Pech. Früh schied der dunkelblaue BMW M6 GT3 von Christian Krognes, David Pittard, Lucas Ordonez und Nicholas Yelloly aus. Das Ausrutschen auf der eigenen Kühlflüssigkeit hatte zu einem Einschlag geführt. Dem anderen BMW M6 GT3 aus dem Team erging es in der Nacht nicht besser. Dieser geriet außer Kontrolle aufgrund von Öl auf der Strecke und schlug ebenfalls in der Streckenbegrenzung ein. Henry Walkenhorst, Andreas Ziegler, Jörn Schmidt-Staade und Jordan Tresson mussten aufgeben. Die stolze Walkenhorst-Mannschaft wird 2020 erneut ihr Glück in der Eifel versuchen.

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Ungewöhnliches Motorsportprojekt von Reifen Jacek

Team NOLIFT Racing auf BMW 318 IS, Bauj.1990

YOKOHAMA Sportreifen goes Rallye

ADVAN A052 im ungewöhnlichen Rallye-Einsatz

Yokohama ist weltweit in verschiedenen Motorsport Rallye Serien aktiv z.B. der Asia Cross Country Rallye oder der DAKAR Rallye.

v.l. Jacek Waszkiewicz, Jessica Unger

v.l. Jacek Waszkiewicz, Jessica Unger

Rallye Fahrzeuge sind sowohl auf Straßen, Schotter und Gelände unterwegs, so das hier normalerweise entsprechende Off Road Profile, wie der Geolandar M/TG003 oder der Geolandar A/T G015 zum Einsatz kommen.

Ein daher ganz ungewöhnliches Testprojekt startete dieses Frühjahr ein YOKOHAMA-Reifenhändler aus Stolberg bei Aachen mit  dem Rallye Team NOLIFT RACING, das aus dem Fahrer Mark Palm, dem Co-Pilot Dominik Keulen und dem Teamorganisator Ingo Palm besteht.

v.l. Ingo Palm, Dominik Keulen, Mark Palm

v.l. Ingo Palm, Dominik Keulen, Mark Palm

Natürlich wird das Team auch KFZ- und reifentechnisch von Jacek Waszkiewicz (Inhaber Reifen Jacek) unterstützt und beraten. Seine Assitentin Jessica Unger bildet hier die Schnittstelle zwischen Werkstatt und Rennteam. Sie kümmert sich zusammen mit Ingo Palm um die Organisation des Teams im Hintergrund.

Gefahren wird diese Saison mit einem BMW 318 IS, Baujahr 1990 in der Klasse NC3: über 1.600ccm bis 2.000ccm, auf dem YOKOHAMA Sportreifen ADVAN A052 (Sportreifen mit Straßenzulassung) in der Dimension 225/45 R17 verbaut wurden.

Das Team hat sich großes vorgenommen und geht seit Frühjahr 2019 in diversen Rallyes mit an den Start, aber ab dem nächsten Rennen auf YOKOHAMA ADVAN A052 Sportreifen.

Es muß nicht immer Dakar sein, sondern auch in diesen kleineren Rallye-Rennserien werden Fahrer, Co-Pilot, Material und Fahrzeug absolut gefordert, um eine gute Platzierung zu erreichen. Hierbei kommt es nicht nur auf fahrtechnisches Können an oder entsprechende Motorisierung, sondern auch auf den richtigen Reifen. Das sich das Team den YOKOHAMA ADVAN A052 ausgesucht hat, überrascht ein wenig, da es sich hierbei um einen reinen Sport Competion Reifen handelt, der eigentlich als Semislick für die Rennstrecke oder Straße entwickelt wurde und dort auf Asphalt seinen perfekten Grip aufbaut.

Das Reifen Jacek supportete Raceteam NOLIFT hat diese Reifenwahl jedoch bewußt getroffen, nach dem sie einen anderen Sportreifen aus der YOKOHAMA Kollektion"den ADVAN NEOVA AD08R" auf einem privaten HONDA getestet hatten, entschieden Sie sich für die nächsten Rallyefahrten für den ADVAN A052.

"Der für einen Sportreifen relativ hohe Negativanteil des A052 bringt den BMW - auch auf losem Untergrund - schnell und sicher voran", so Mark Palm (Rallye-Pilot) und fügt hinzu, "Die Nassperformance - ohne spezielle Aufwärmphase - überzeugte uns zusätzlich, darum haben wir uns bewußt für diesen Reifen entschieden".

Am 01. Juni 2019 geht es zur nächsten ADAC Rallye in Grönegau, bevor es dann am 10. August mit der ADAC Rallye Oberehe und am 21. September 2019 mit der ADAC Reifen-Ritter Rallye Hinterland weitergeht. Zu jeder Rallye kommen ca 1.000-1.500 Besucher.

Laut Mark Palm und seinem Co-Piloten Dominik Keulen, war bisher die Mosel Rallye am 04. Mai 2019 (Birkenfelder Löwenrallye (Rallye 35) mit ihren Haarnadelkurven die größte Herausforderung für das Team. Beide Fahrer besitzen die nationale C-Lizenz und entsprechende Rallye Erfahrung, man auf die Ergebnisse und Platzierung gespannt sein darf.

YOKOHAMA weist jedoch darauf hin, dass die Sportreifen A052 und ADVAN Neova AD08R nur für die Rennstrecke und Straße entwickelt wurden und nur dort auf Asphalt ihre richtige Performance entwickeln.

Der Rallye-Einsatz bei diesem Testprojekt von Reifen Jacek wird daher eher eine Ausnahme bleiben.

Motorsport: World Touring Car Cup in China

WTCR auf YOKOHAMA Advan Reifen 2018

YOKOHAMA als exklusiver Reifenpartner am Start

Nach einer zweimonatigen Pause kehrte der FIA World Touring Car Cup (WTCR) mit YOKOHAMA als exklusivem Reifenpartner zurück nach China. Auf dem Ningbo International Circuit im Osten des Landes traten die Fahrer Ende September gegeneinander an. Nachdem alle Rennen in Europa abgeschlossen sind, entscheidet sich nun in China, Japan und Macau, wer 2018 der Champion wird.

WTCR Boxengasse

Thed Björk, der FIA World Touring Car Champion 2017, ist durch Siege im ersten und dritten Rennen aktuell in einer guten Ausgangslage für den Titel. Sein Teamkollege und Teamchef Yvan Muller konnte im zweiten Rennen für das mit Hyundai antretende YMR-Team punkten.

Während Tabellenführer Gabriele Tarquini den vierten Platz im ersten Rennen belegte, schied er im zweiten Rennen früh aus. Trotzdem konnte sich der Fahrer des BRC Racing Team Hyundai von dem Ausfall erholen und belegte im dritten Rennen den zweiten Platz hinter Thed Björk. Somit trat Tarquini auch am Rennwochenende in Wuhan, dem Epizentrum der chinesischen Automobilherstellung, als Tabellenführer an. Das Straßenrennen markiert den Abschluss der goldenen Woche” in dem Land, das mit 12 Millionen verkauften Fahrzeugen in der ersten Hälfte des Jahres 2018, der aktuell größte Markt der Welt ist.

WTCR 2018

Da Muller das dritte Rennen aufgrund eines Schadens am Fahrwerk und eines defekten Reifens infolge eines Zusammenstoßes abbrechen musste, hatte der Ausfall Tarquinis aber nur geringe Auswirkungen auf seine Rolle als Tabellenführer.

Esteban Guerrieri konnte durch zwei starke Rennen das Podium gleich doppelt für das Team ALL-INKL.COM Münnich Motorsport beanspruchen. Durch einen Zusammenstoß mit Norbert Michelisz zu Beginn des dritten Rennens wurde dem Argentinier allerdings eine dritte Top-3-Platzierung verweigert. Auch zwang ihn der Crash, seinen Honda Civic Type R TCR vorzeitig in den Ruhestand zu schicken.

Nachdem Mehdi Bennani während des WTCR Rennens in Portugal in einen schweren Crash verwickelt worden war, kehrte er beim zweiten Rennen in Ningbo auf den zweiten Platz zurück. Nun setzt der Marokkaner alles daran, an Yvan Muller in seinem Golf GTI TCR des Sébastien Loeb Racing Volkswagen Teams dran zu bleiben.

Aktuelle Fahrerwertung 

1. Gabriele Tarquini 241

2. Thed Björk 234

3. Yvan Muller 234

4. Pepe Oriola 207

5. Jean-Karl Vernay 205

Hier die genauen Termine der nächsten Rennen:

 - WTCR JVCKENWOOD Race of Japan – 27. und 28. Oktober 2018

 - WTCR Race of Macau – 15. bis 18. November 2018

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Ein Reifengigant feiert Jubiläum

100 Jahre YOKOHAMA
1. Produktion Fabrikgebäude YOKOHAMA 1917

100 Jahre YOKOHAMA

Das Jahr 2017 ist das Jahr, in dem der japanische Reifenhersteller
YOKOHAMA 100 Jahre alt wird. Heute ist YOKOHAMA ein weltweit agierender Konzern mit Sitz in Tokio. In Deutschland ist das Unternehmen seit 29 Jahren.

Trotz des globalen Erfolgs hat
YOKOHAMA seine Verantwortung auch als Großkonzern nicht vergessen. In den Bereichen Umweltschutz und Nachhaltigkeit investiert das Unternehmen jedes Jahr, um seine innovativen Projekte voranzutreiben. Eines dieser Projekte heißt „Forever Forest“ und hat sich zum Ziel gesetzt, an 17 YOKOHAMA-Standorten insgesamt eine halbe Million Bäume bis Ende 2017 zu pflanzen. Auch die Verwendung von Orangenöl in der Reifenherstellung ist eine der innovativen Technologien der Marke, die den Erdölverbrauch verringert und so die Umwelt schützt. Mit der japanischen Weltraumbehörde JAXA (Japan Aerospace Exploration Agency) arbeitet YOKOHAMA zudem stetig an der aerodynamischen Optimierung der eigenen Hochleistungsreifen.
Viele namhafte Fahrzeughersteller vertrauen bereits in der Erstausrüstung auf YOKOHAMA-Reifen. Der Tuner Brabus, bekannt durch die Veredelung von Mercedes-Modellen, setzt seit 2005 auf die Qualität der japanischen Pneus. Die Reifentechnologien werden auf den Rennstrecken der Welt erprobt und für die Straße entwickelt. Beliebt sind die Produkte des japanischen Herstellers im deutschen Motorsport schon seit den 80er Jahren, weltweit reichen die Wurzeln noch weiter zurück. Von 2006 bis 2014 war YOKOHAMA Sponsor des ATS-Formel-3-Cups, in dem schon Sebastian Vettel seine Karriere begann. Auch die FIA-Tourenwagen-Weltmeisterschaft (WTCC) nutzt das Know-how aus Japan seit über 10 Jahren. Hinzu kommen zahlreiche weitere internationale Serien.
Als Sponsor des FC Chelsea beweist YOKOHAMA weltweit den sportlichen Charakter der Marke auch abseits der Straße. Seit August vergangenen Jahres engagiert sich YOKOHAMA in Deutschland im Eishockey als Team-Partner der Düsseldorfer EG (DEG), Supporter der Eisbären Berlin (EBB) und darüber hinaus ist die Marke Reifenpartner des EHC Red Bull München. YOKOHAMA werden die Ideen für innovative Technologien und Produkte auch in den nächsten 100 Jahren nicht ausgehen.

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Das Bentley Team Abt startet zum 24h-Rennen mit YOKOHAMA-Reifen

ABT Bentley GT3 auf YOKOHAMA Reifen

Bilder: Copyrightvermerk Bentley/Speedpool

Bei der VLN bereits gut vorgelegt

Das Bentley Team Abt hat sich für das bevorstehende 24-Stunden-Rennen am Nürburgring bereits ein hervorragendes Fundament erarbeitet: So konnte sich das Rennteam aus dem Allgäu beim ersten VLN-Rennen der Saison einen hervorragenden 2. Gesamtplatz sichern. Auch das VLN2-Rennen und das Qualifying-Race für das 24-Stunden-Rennen verliefen sehr gut. Mit YOKOHAMA-Reifen der Größe 330/710R18 bereitet man sich beim Bentley Team Abt nun auf eine der größten Herausforderungen im internationalen Motorsport vor: das 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife am 27. und 28. Mai. Das Motorsport-Team von YOKOHAMA ist dabei eng eingebunden, um die besten Reifenoptionen zu ermitteln und mit Rat und Tat das Rennen zu begleiten. Auf dem legendären Eifel-Kurs werden insgesamt drei Bentley Continental GT3 mit Bereifung von YOKOHAMA eingesetzt. Der Fahrermix setzt sich aus Routiniers und ambitionierten Youngsters zusammen: Die deutschen Piloten Christopher Brück, Christer Jöns, Christian Menzel und Christian Mamerow, seines Zeichens Champion des Rennens 2014, treffen im Cockpit auf Jordan Pepper aus Südafrika sowie Nico Verdonck aus Belgien. Seitens ABT Sportsline wird der Einsatz von einem erfahrenen Triumvirat geleitet: Geschäftsführer Hans-Jürgen Abt, Sportdirektor Thomas Biermaier und Sport-Marketing-Chef Harry Unflath. Neben dem Engagement in der Langstrecke ist
ABT Sportsline, der weltgrößte Veredler für Fahrzeuge des VW- und Audi-Konzerns, auch für Motorsport-Einsätze in der DTM und der Formel E verantwortlich.

abt Bentley GT3 Nürburgring 2017

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YOKOHAMA beliefert japanische Formel-3-Serie mit ADVAN-Reifen

Neun Jahre in Folge alleiniger Reifenlieferant

Bereits seit 2011 ist YOKOHAMA offizieller Ausstatter der „All-Japan F3 Championship Series“. Mit der nun erfolgten Vertragsverlängerung um weitere drei Jahre wird die gute Zusammenarbeit in dieser Nachwuchsserie bis mindestens 2019 fortgesetzt.

Formel 3 auf YOKOHAMA Motorsportreifen

Zum Einsatz kommen hierbei ADVAN-Rennreifen vom Typ A005 sowie der Regenpneu A006, jeweils in den Größen 200/50VR13 vorne und 240/45VR13 hinten. Beide Modelle nutzen die von YOKOHAMA patentierte Orangenöl-Technologie, die ökologische Nachhaltigkeit mit enormem Grip verbindet. Dass YOKOHAMA alleiniger Lieferant der japanischen Formel-3-Meisterschaft bleibt, macht auch deutlich, wie ausgezeichnet der Hersteller mit seinen Produkten die hohen Leistungsanforderungen erfüllt.

Im Formelsport ist YOKOHAMA seit Jahren aktiv und von der Einstiegsklasse bis hin zu höheren Kategorien vielfach vertreten. So unterstützt der Reifenahersteller beispielsweise auch die Super-FJ-Junioren-Formel-Rennserie in seiner Heimat. Ergänzt wird die Liste der Motorsportaktivitäten seit diesem Jahr um eine weitere Serie, denn YOKOHAMA wurde auch zum exklusiven Reifenlieferanten der japanischen Super-Formula-Saison 2016.

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