Reifentechnologie

Enge Rennaction und eine Gaststarterin bei der ADAC TCR Germany

YOKOHAMA ADAC TCR Germany

YOKOHAMA-Reifen wurden im tschechischen Most gefordert

ADAC TCR Germany Most (CZ)

YOKOHAMA rüstet seit Jahresbeginn die ADAC TCR Germany aus. Der japanische Reifenhersteller unterstützt weitere Touring-Car-Racing-Serien, unter anderem die TCR Japan, TCR Europe und TCR Scandinavia. Auch die Teams des FIA-Tourenwagen-Weltcups (WTCR) werden mit ADVAN-Pneus beliefert. Damit unterstreicht YOKOHAMA seine Philosophie, Reifentechnologien auf den härtesten Rennstrecken der Welt für die Straße zu entwickeln.

Halder Profi Car Team ADAC TCR Germany

Am vergangenen Wochenende im tschechischen Most (17.5 - 19.5) konnte der Deutsche Mike Halder in seinem Honda Civic TCR wie bereits beim Auftakt in Oschersleben einen der beiden Läufe für sich entscheiden. Er siegte im ersten Rennen vor seinem im Meisterschaftskampf ärgsten Konkurrenten Max Hesse (GER) vom Hyundai Team Engstler und Titelverteidiger Harald Proczyk aus Österreich von HP Racing International, ebenfalls im Hyundai. Mike Halder vom Profi-Car Team Honda ADAC Sachsen fährt nun mit der Gesamtführung nach Österreich zu den Rennen der ADAC TCR Germany am Red Bull Ring (7.6 - 9.6).

Buri auf YOKOHAMA Treppchen ADAC TCR Germany Most

Am Sonntag standen dagegen andere Fahrer auf dem Podium. Wobei, den Sieger hatte man schon in Oschersleben auf dem Treppchen gesehen: Antti Buri. Der Finne in seinem Audi RS3 LMS feierte seinen zweiten Saisontriumph zusammen mit seinem LMS Racing Team. Ihre ersten Podestplätze in dieser Saison erkämpften sich die beiden Civic-Piloten Bradley Burns (GBR) und Dominik Fugel (GER, Profi-Car Team Honda ADAC Sachsen). Buri überholte den 17-jährigen Burns vom Team Pyro Motorsport erst in der letzten Runde.

Einen Podestplatz hatte sich auch wieder Michelle Halder vom Profi-Car Team Halder erhofft. Die Schwester von Spitzenreiter Mike Halder holte 2018 in Most im zweiten Rennen einen starken zweiten Platz. Dieses Mal fuhr sie auf Platz neun und elf. In Most gab eine weitere schnelle Frau in einem Tourenwagen Gas. Als Gaststarterin trat die Schwedin Jessica Bäckman aus der auch von YOKOHAMA ausgerüsteten TCR Europe im VIP-Auto vom Hyundai Team Engstler an. Nachdem sie das erste Rennen nicht beenden konnte, erreichte sie am Sonntag Rang 13.

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YOKOHAMA zieht positives Fazit seines neuen ADAC TCR-Engagements

Mike Halder ADAC TCR Germany auf YOKOHAMA Rennreifen

Gelungener Saisonauftakt in der ADAC TCR Germany auf YOKOHAMA Reifen

Rennfahrer und Rennfahrerinnen ADAC TCR Germany 2019

Nach dem gelungenen Saisonauftakt der ADAC TCR Germany in Oschersleben werden bereits die Vorkehrungen für das zweite Rennwochenende im tschechischen Most (17. bis 19. Mai 2019) getroffen. Seit Jahresbeginn ist Reifenhersteller YOKOHAMA offizieller Ausrüster der populären Rennserie. Die zwei Auftakt-Wertungsläufe fanden in Oschersleben im Rahmen des ADAC GT Masters statt, wo sich als Führender der Gesamtwertung der deutsche Mike Halder vom Profi-Car Team etablierte. Vor mehr als 25.000 Zuschauern in der Magdeburger Börde triumphierte dieser im ersten Lauf in seinem Honda Civic TCR. Das Teilnehmerfeld setzte sich aus 18 Startern zusammen. Auf Platz zwei folgte Max Hesse (GER) vom Hyundai Team Engstler. Den dritten Rang sicherte sich Titelverteidiger Harald Proczyk aus Österreich, ebenfalls im Hyundai, in Diensten von HP Racing International. Am Sonntag konnte dagegen das Team von LMS Racing jubeln. Der Finne Antti Buri entschied den zweiten Lauf in seinem Audi RS3 LMS für sich. Platz zwei ging an den erneut starken Mike Halder in seinem Civic. Der ursprünglich auf Platz drei ins Ziel gekommene Proczyk wurde nachträglich wegen eines vermeidbaren Kontakts mit einer Zehn-Sekunden-Zeitstrafe belegt. Somit komplettierte Max Hesse in seinem Hyundai das Podium als Dritter.

ADAC TCR Germany Hyunday Team Fugel

Die ADAC TCR Germany zeichnet sich durch eine große Herstellervielfalt aus. Sechs Marken sind vertreten: Audi, Cupra, Honda, Hyundai, Opel und VW. 13 Teams duellieren sich 2019 mit den folgenden spezifischen TCR-Modellen: Audi RS3 LMS, Cupra Leon, Honda Civic Type-R, Hyundai i30 N, Opel Astra und VW Golf GTI 2018. YOKOHAMA wird nach dem gelungenen Auftaktwochenende der ADAC TCR Germany weiter eng mit allen Teams und Herstellern zusammenarbeiten, um die ADVAN-Reifen weiterzuentwickeln. Die Japaner rüsten Rennwagen in weiteren Touring-Car-Racing-Serien aus, unter anderem in der TCR Japan, TCR Europe und TCR Scandinavia. Auch die Teams des FIA-Tourenwagen-Weltcups (WTCR) werden mit ADVAN-Pneus beliefert. Mit seinem Motorsport-Engagement unterstreicht YOKOHAMA seine Philosophie, Reifentechnologien für die Straße auf den härtesten Rennstrecken der Welt zu erproben.

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YOKOHAMA neue Technologie zur Bestimmung der Wasseraufnahme von Winterreifen

YOKOHAMA neue Technologie zur Bestimmung der Wasseraufnahme von Winterreifen verbessert Performance bei Fahrten auf Eis

YOKOHAMA ist ein Durchbruch in einem gemeinsamen Forschungsprojekt mit dem

Foto (aufgenommen von der neuen Testmaschine) über die Wasserverdrängung am Boden

Foto (aufgenommen von der neuen Testmaschine) über die Wasserverdrängung am Boden

College of Science and Engineering der japanischen Kanazawa-Universität gelungen. Unter der Leitung von Professor Iwai konnte eine Evaluierungstechnologie entwickelt werden, die den Reibungszustand eines Reifens auf einer vereisten Oberfläche simuliert. Dank der neuen Technologie können fortschrittliche Compound-Mittel mit ausgezeichneter Wasseraufnahme und Profildesigns mit hervorragender Wasserverdrängung entwickelt werden. Die Wissenschaftler erwarten, dass dieser Durchbruch eine neue Generation von Winterreifen mit drastisch verbesserten Fahreigenschaften auf vereisten Oberflächen hervorbringen wird. 

Beim Fahren auf Eis wird die Haftung des Pneus durch den Wasserfilm auf der Oberfläche reduziert. Spikelose Winterreifen verwenden wasserabsorbierende Mittel und Laufflächenmuster mit hoher Entwässerungsleistung, um dem wässrigen Film entgegenzuwirken. Bei der Betrachtung der Kontaktfläche des Reifens mit der Straße war es schwierig, den Bereich, in dem sich Wasser zwischen der Straßenoberfläche und dem Gummi befindet, von dem Bereich zu unterscheiden, in dem der Gummi in direktem Kontakt mit der Straßenoberfläche steht (echte Kontaktfläche). Infolgedessen gab es Probleme, den Grad des tatsächlichen Kontakts genau zu erfassen. Das gemeinsame Forschungsprojekt zwischen YOKOHAMA und der Kanazawa-Universität entwickelte eine spezialisierte Testmaschine, die mit einer Hochgeschwindigkeitskamera ausgestattet ist, welche es ermöglicht, den Bodenkontakt eines Reifens zu visualisieren und die tatsächliche Kontaktfläche zu identifizieren. Darüber hinaus gelang es YOKOHAMA, gründend auf einer Analysetechnik für die Digitalisierung von Kontaktbildern, die Wasserabsorption und Drainage von Reifengummi numerisch zu bewerten.

Die spezialisierte Testmaschine ist in der Lage, das Reibungsverhalten zwischen einer Gummiprobe und Eis oder einer glatten transparenten Scheibe, die zur Imitation von Eis verwendet wird, bei Geschwindigkeiten von bis zu 50 km/h direkt zu beobachten. Die verbaute Hochgeschwindigkeitskamera kann eine Million Bilder der Kontaktfläche zwischen Reifengummi und Straßenoberfläche pro Sekunde aufnehmen. Außerdem kann die Maschine gleichzeitig die Reibungskraft während des Tests messen. Die aufgenommenen Bilder sind nur im realen Kontaktbereich dunkel. Gummi, der ein wasserabsorbierendes Mittel enthält, ist über eine größere Fläche dunkel als Gummi, dem dieser Zusatz fehlt. Als Ergebnis der Digitalisierung des Bildes mit der neu entwickelten Technik ergab sich ferner, dass der berechnete numerische Wert eine hohe Korrelation mit der Reibungskraft des Gummis aufweist.

YOKOHAMAs Reifenstrategie für Verbraucher, die im Rahmen des mittelfristigen Dreijahresplans (GD2020) 2018 vorgestellt wurde, zielt darauf ab, die Führungsposition im Bereich der Winterreifen auf dem japanischen, europäischen und russischen Markt zu behaupten. YOKOHAMA setzt die neue Technologie bei der Entwicklung einer breiten Palette von Winterreifen ein, von spikelosen Winterreifen für Japan über Pneus für den europäischen Markt bis hin zu Ganzjahresreifen. Mit dem Gebrauch dieser Technologie wird YOKOHAMA die Produktentwicklung beschleunigen, mit dem Ziel, Bestwerte für die Performance von Winterreifen zu setzen.

Bild der Kontaktfläche aufgenommen von der spezialisierten Prüfmaschine (Gummi mit wasserabsorbierendem Mittel und Gummi ohne wasserabsorbierendes Mittel):

Die Gummimischung, die kein wasserabsorbierendes Mittel enthält, weist wenige schwarze Flecken (echte Kontaktfläche) auf, was auf einen geringen direkten Kontakt zwischen Reifen und Straßenoberfläche deutet. Die Gummimischung mit wasserabsorbierendem Mittel zeigt viel mehr schwarze Flecken. Dadurch lässt sich erkennen, dass die Verwendung eines wasserabsorbierenden Zusatzes die echte Kontaktfläche erheblich vergrößert hat. 

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YOKOHAMA machte EHC Red Bull München fit für den Sommer

Red Bull München Mannschaftsbus auf YOKOHAMA Busreifen

Zwei Reifen zum Dahinschmelzen

Auch außerhalb der eigentlichen Spiel-Saison müssen Mannschaft und Orga-Team des Eishockeyclubs Red Bull München jede Menge Termine wahrnehmen. Selbst wenn der Asphalt kocht, ist der dreimalige Deutsche Meister mit Reifen von Sponsor YOKOHAMA sicher und komfortabel unterwegs.

Transporter und VAN Reifen YOKOHAMA RY55

Das Begleitfahrzeug des EHC Red Bull München, ein VW Crafter, erhielt im Frühjahr den neuen YOKOHAMA BluEarth-Van RY55 in 235/65 R16C. Der Hochleistungsreifen ist speziell für leichte Nutzfahrzeuge wie Vans, Transporter und Pick-ups entwickelt worden. Gegenüber seinem Vorgänger ohne BluEarth-Technologie konnten die Ingenieure die Verschleißresistenz um ganze 50 % erhöhen und gleichzeitig den Bremsweg auf nassem Untergrund um 9 % reduzieren.

EHC Red Bull Müncen Begleitbus

Verantwortlich für diese Verbesserungen ist, ein optimiertes Laufflächendesign mit den besonders steifen Profilschultern und den drei zentralen Rillen zur Wasserdrainage. Auch ungleichmäßige Abnutzung wird dank des neuen Profildesigns minimiert. Durch die Erhöhung des Silica-Anteils in der Gummimischung konnten die Entwickler den Rollwiderstand um 19 % vermindern, was den Spritverbrauch senkt. Insgesamt ist der BluEarth-Van RY55 in 30 verschiedenen Größen von 185 R14C 102/100S bis hin zu 225/55 R17C 109/107H erhältlich.

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104ZR YOKOHAMA Busreifen
EHC Red Bull München Bus auf YOKOHAMA Busreifen

Der Teambus des EHC Red Bull München, ein SETRA 431 DT, ist im Sommer seit 2017 mit dem YOKOHAMA 104ZR ausgerüstet. An der Zwillings- sowie den beiden Single-Achsen kommen insgesamt acht Exemplare in 315/80 R22,5 zum Einsatz. Die sicheren Fahreigenschaften sind keineswegs die einzige Trumpfkarte des YOKOHAMA-Reifens. Entworfen wurde der 104ZR sowohl für Busse im Nah- und Fernverkehr als auch den LKW-Bereich, wo er aber exklusiv auf der Lenkachse zum Einsatz kommt. Seine spezielle Laufflächenmischung mit „Zenvironment“-Technologie sowie ein besonders tiefes Profil erhöhen die Kilometerleistung und senken den Kraftstoffverbrauch. Ökologie und Ökonomie gehen somit Hand in Hand. Auch der Abroll- und Federungskomfort gehört zu den Stärken des japanischen Nutzfahrzeugreifens, sodass Team und der Fahrer von Autobus Oberbayern erholt am Ziel ankommen. Autobus Oberbayern ist das Busunternehmen des EHC Red Bull München das betreut und sich um den Mannschaftsbus kümmert.

Einmalige Chance für Renn- und Sportwagen-Fans

Artega auf YOKOHAMA Advan Neova AD08R

Artega GT kehrt mit YOKOHAMA-Sport-Competionreifen an die Rennstrecke zurück

TC Fahrzeugtechnik Artega
ADVAN Neova AD08R

Bis 2012 wurden nur gut 150 Artega GT produziert, was den 300 PS starken Sportwagen zu einer echten Rarität macht. Noch weitaus seltener sind die Cup-Versionen für die Rennstrecke, von denen nur ein winziger Bruchteil dieser Menge existiert. Einem dieser raren Boliden zu begegnen, ist deshalb für viele Carspotter ein echter Traum. Dank der Firma TC Motorsport Events kann dieser nun ganz schnell Realität werden – und das nicht nur aus der Beobachterperspektive: Denn das Unternehmen aus Gütersloh setzt seit kurzem zwei Artega GT Cup als Renntaxi ein. Bei den Reifen fiel die Wahl auf den YOKOHAMA ADVAN NEOVA AD08R in 245/35 R19, der perfekt mit dem Mittelmotor-Sportwagen harmoniert – genau wie übrigens die beiden erfahrenen Piloten Taner Colakoglu und Bernhard Schechtel.

Der Sport-Competition-Reifen YOKOHAMA ADVAN NEOVA AD08 R ist speziell auf getunte Fahrzeuge und Club-Racer mit Straßenzulassung zugeschnitten und seine „MS Gummimischung 2R“ direkt aus dem Racing-Sektor abgeleitet. Für ein Höchstmaß an Grip schon ab der ersten Runde sorgen die runden Profilrillen in verschiedenen Abschnitten des YOKOHAMA-Sport-Competitionreifen. Die einzigartige Orangenöl-Technologie des japanischen Herstellers unterstützt ebenfalls die Haftung auf dem Asphalt und spart bei der Produktion zudem wertvolles Erdöl ein. Auch die Lenkpräzision und Kontrolle, die der Reifen liefert, ist exzellent: Hierzu tragen die einheitlichen Schulterblöcke bei, die eine höhere Festigkeit der Lauffläche ergeben.

Artega auf ADVAN Neova AD08R.JPG

Wer nun auf den Geschmack gekommen ist und als Beifahrer gerne ein paar schnelle Runden mit dem Artega GT Cup drehen möchte, kann die beiden Fahrzeuge für private oder auch Firmen-Events mieten. Alternativ sind die Sportwagen auch bei verschiedenen Motorsportveranstaltungen in Deutschland, Belgien und den Niederlanden buchbar. So stehen für 2018 noch Assen, Bilster Berg, Zandvoort, Oschersleben und Spa-Francorchamps auf dem Programm. Termine können unter der Telefonnummer 05241-7039393 angefragt werden oder unter der E-Mail-Adresse
info@tc-motorsport-events.de.

TC Fahrzeugtechnik Artega auf YOKOHAMA Advan Neova AD08R

 

YOKOHAMA-Reifen bewähren sich bei nördlichster Charity-Rallye

O-Team

O-Team

Den GEOLANDAR A/T G015 hält höchstens ein defekter Anlasser auf

Test center Schweden Baltic Sea circle line

Mit dem YOKOHAMA GEOLANDAR A/T G015 sind lange Straßenetappen ebenso wenig ein Problem wie mittelschweres Gelände. Doch es gibt Hindernisse, bei denen selbst der beste Reifen der Welt nichts nutzen würde: ein defekter Anlasser zum Beispiel, der einen zwingt, mehrere Tage auf ein Ersatzteil zu warten. Für Ingo Krämer und Christian Hartmann war die Teilnahme an der Charity-Rallye „Baltic Sea Circle“ dennoch ein positives Erlebnis, das sie nicht mehr missen möchten. Der YOKOHAMA GEOLANDAR A/T G015 in der Größe 215/75 R15 100/97S erwies sich dabei für ihren Chevrolet Astro als perfekter Begleiter. Interessante Tatsache am Rande: Auf seiner Reise kam das Team auch am YOKOHAMA TEST CENTER of SWEDEN vorbei, wo ein Schnappschuss vor dem Gelände entstand.

GEOLANDAR A/T G015

G015 Geolandar A/T

Der moderne All-Terrain-Reifen von YOKOHAMA ist in über 60 verschiedenen Dimensionen von 195/80 R15 bis hin zu LT325/60 R20 erhältlich. Optimiert wurde er für ein Nutzungsverhältnis von 60 % Straße und 40 % Gelände. Das intelligent gestaltete Laufflächenprofil sorgt für ein sicheres Vorwärtskommen bei jedem Wetter. Es beinhaltet neben vier Hauptrillen und optimierten Drainagekanälen zur besseren Wasserabfuhr auch 3D-Lamellen und die sogenannte Pitch-Technologie. Dadurch wurde das Abrollgeräusch des GEOLANDAR A/T G015 minimiert. Zudem trägt der Pneu das Schneeflockensymbol.

Ingo und Christian, die als „Das O-Team“ an den Start gingen, ziehen ein rundum positives Fazit: „Wir haben sehr viele tolle Leute kennengelernt, sowohl andere Teammitglieder als auch Einheimische. Wir haben viel gesehen und viel gelernt. Es war ein unglaubliches Erlebnis.“ Wer ihren coolen Ami-Van, ein Chevrolet Astro namens Hannibal, sieht, weiß sofort, dass sich die beiden vom legendären „A-Team“ aus dem TV der 1980er inspirieren ließen. Die weiße Beschriftung des GEOLANDAR A/T G015 vervollständigte dabei den coolen Auftritt. Das vom Vorbild abweichende „O“ im Teamnamen ist übrigens ein dezenter Hinweis auf die Stadt Overath, in der Ingo und Chris aufgewachsen sind und heute noch wohnen.

O Team auf YOKOHAMA Geolandar A/T G015 auf Baltic Sea Tour

Insgesamt zehn Länder durchquerten die Teilnehmer der Baltic Sea Circle. Der Weg führte von Hamburg aus über Skandinavien bis hinauf zum Nordkap, wobei der Rückweg über das Baltikum erfolgte. Leider musste „Das O-Team wegen des eingangs erwähnten Anlasserschadens etwas Zeit gut machen und ließ unter anderem die Lofoten aus. Doch zur großen Ralle-Party in Tallinn und von dort zurück nach Hamburg haben sie es pünktlich geschafft. Das hatten sie unter anderem dem YOKOHAMA GEOLANDAR A/T G015 zu verdanken, der dem mehr als 20 Jahre alten US-Van mit Heckantrieb auch abseits befestigter Straßen voranbrachte. „Auch Schotterpisten und sehr sandige Wege konnten wir ohne Probleme befahren, wo andere Teams sich festgefahren haben“, erläutert das Team. Der Pneu war auf langen Straßenetappen ebenfalls ein angenehmer Begleiter: „Trotz des groben Profils empfanden wir die Reifen als sehr leise.“ Widriges Wetter nahm er ebenfalls gelassen: „Im Regen waren sie sehr spurtreu und wir hatten nie Aquaplaning.“ Und da das Profil nach rund 7.000 Kilometern keinen sichtbaren Verschleiß zeigte, darf „Hannibal“ mit einem anderen Team 2019 zur nächsten Rallye ausrücken. Diese nennt sich „Knights of the Island“ und findet in Großbritannien statt.

Team Keilriemen

Team Keilriemen

Ebenfalls mit einem Kleinbus, einem 21 Jahre alten, himmelblauen VW T4 Multivan mit dem Spitznamen „Manni“, war das Team „Dynamo Keilriemen“ bei der Baltic Sea Circle unterwegs. Das Ehepaar Sarah und Daniel Mann setzte ebenfalls auf den  GEOLANDAR A/T G015, allerdings in 225/70 R15 100T. Das Ziel erreichten sie ohne Schwierigkeiten und technische Ausfälle. Neben den Reifen von YOKOHAMA bewährte sich hier sogar der Anlasser.

 

YOKOHAMA liefert weiteren Erstausstattungsreifen an ŠKODA

BluEarth AE-50 YOKOHAMA Sommerreifen

BluEarth-A AE-50 für russische Kodiaq-Produktion

Seit April 2018 liefert YOKOHAMA Reifen des Typs BluEarth-A AE-50 an ŠKODA, eine Tochtergesellschaft der Volkswagen AG. Bestimmt ist er für die Erstausstattung des SUVs Kodiaq aus der Produktion der Volkswagen Group Russland für den dortigen lokalen Markt. Geliefert werden die Größen 235/55R18 100V und 215/65R17 99V. Der Kodiaq ist somit das zweite ŠKODA-Fahrzeug, das mit Reifen vom Typ BluEarth-A AE-50 ausgestattet ist. Seit November 2016 kommt er beim ŠKODA Octavia in den Größen 205/55R16 91V und 195/65R15 91H zum Einsatz.

Der BluEarth-A AE-50 wurde nach der Maßgabe des größtmöglichen Fahrvergnügens entwickelt und zeichnet sich durch Kraftstoffeffizienz, eine ausgezeichnete Nasshaftung und weitere Eigenschaften aus, die für eine hervorragende Performance und höchsten Komfort bei unterschiedlichsten Straßenverhältnissen sorgen. Die Reifen vom Typ BluEarth-A AE-50 genießen in der Volkswagen AG hohes Ansehen, da sie sich bereits sowohl beim Tiguan und Jetta als auch beim Kodiaq und Octavia der Volkswagen Group Russland bewährt haben.

Hergestellt werden die BluEarth-A AE-50 für alle vier Fahrzeugmodelle bei
LLC Yokohama R.P.Z., der russischen Produktions- und Vertriebsniederlassung von YOKOHAMA. Erstere wurde im Dezember 2008 gegründet und nahm gegen Ende des Jahres 2011 die Produktion auf. Damit wurde YOKOHAMA der erste japanische Reifenhersteller, der PKW-Reifen vor Ort in Russland produziert. Die russische Niederlassung hat ihre Kapazitäten seitdem auf 1,6 Millionen Reifen pro Jahr ausgeweitet, was einen zwei- bis dreifachen Zuwachs im Vergleich zum Betriebsbeginn 2012 bedeutet.