Geolandar A/T

GEOLANDAR X-MT und A/T sehr gefragt YOKOHAMA zieht bei weltgrößter Offroad-Messe positive Bilanz

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GEOLANDAR X-MT und A/T sehr gefragt

YOKOHAMA zieht bei weltgrößter Offroad-Messe positive Bilanz

v. links im roten Polohemd unsere YOKOHAMA Gebietsleiter Süd: Walter Dietsche und Michael Kowarz im Beratungsgespräch

v. links im roten Polohemd unsere YOKOHAMA Gebietsleiter Süd: Walter Dietsche und Michael Kowarz im Beratungsgespräch

Die bedarfsgerecht differenzierten Reifenmodelle der GEOLANDAR-Serie stehen bei Geländewagenfans hoch im Kurs. Der japanische Hersteller YOKOHAMA kehrte deshalb nach einer längeren Pause bereits 2018 auf die ABENTEUER & ALLRAD zurück. Aufgrund der positiven Bilanz sind die Japaner auch dieses Jahr auf der weltgrößten Offroadmesse vertreten und stellen noch bis zum 23. Juni in Bad Kissingen aus. Den Stand Z69 teilt man sich dabei mit der Firma trail master, die für anspruchsvolle Fahrwerklösungen im Offroad-Bereich bekannt sind. Die 1999 erstmals abgehaltene Messe zog in den letzten Jahren regelmäßig rund 50.000 Besucher in ihren Bann und dieses Mal wurden die Aussteller ebenfalls nicht enttäuscht.

Tim Krinke (YOKOHAMA Technik) berät bei technischen Fragen vor Ort

Tim Krinke (YOKOHAMA Technik) berät bei technischen Fragen vor Ort

YOKOHAMA durfte sich bereits am ersten von vier Messetagen über reges Interesse an seiner Produktpalette freuen. Neben der Neuheit GEOLANDAR X-MT aus der Kategorie Professional Off-Road (POR) stieß auch der GEOLANDAR A/T auf großen Zuspruch. „Viele suchen ein Profil, das sowohl auf der Straße als auch auf unbefestigten Wald- und Wiesenwegen gutes Vorankommen sichert“, so Sabine Stiller von YOKOHAMA, Manager Marketing + PR. Zudem trägt der Pneu das Schneeflockensymbol, so dass er ganzjährig eingesetzt werden kann. Ein weiteres interessantes Exponat ist der GEOLANDAR M/T, der seine Qualitäten 2019 bereits bei der legendären Rallye Dakar unter Beweis stellen durfte. Das zugehörige Rennfahrzeug war zwar nicht am Stand zu sehen, doch dafür durften sich Fans von Hardcore-Geländewagen über einen Jeep Wrangler und einen Lada Niva freuen.

YOKOHAMA GEOLANDAR X-MT

Mit dem YOKOHAMA GEOLANDAR X-MT, der noch diesen Sommer in Deutschland zu kaufen sein wird, steht bereits eine weiterentwickelte Version, „ein wahrer Kraftprotz“, in den Startlöchern. Vorerst sind sechs Größen geplant: von 35x12.50R20 LT 121Q bis hin zu 7.00R16C 108/106N. Er bietet eine noch bessere Performance in nahezu jedem Gelände und spielt seine Stärken besonders auf felsigen Trails aus. Das Laufflächendesign orientiert sich am sogenannten „Rock Concept“, das Felsoberflächen imitiert. Durch die Profilstruktur von Blöcken und Rillen erzielt der Reifen eine bis dato unerreichte Performance im Gelände. Die Profilierung der Reifenschulter bis in die Seitenwand sorgt neben der gewünschten Offroad-Optik auch für zusätzliche Traktion und Schutz im Gelände.

YOKOHAMA GEOLANDAR M/T

Jeep Wrangler auf GEOLANDAR M/T

Jeep Wrangler auf GEOLANDAR M/T

Der Jeep Wrangler ist mit dem YOKOHAMA GEOLANDAR M/T ausgestattet, der für einen Offroadanteil von 80 % ausgelegt ist. Wie gut er dort zurechtkommt, zeigte der Pneu 2019 bei der 41. Rallye Dakar, wo er auf einem Ssangyong Rexton DKR glatt auf das Podium in seiner Klasse T1.3 fuhr. Der M/T G003 war für alle
Herausforderungen bestens ausgestattet. Egal ob Sand, Matsch, Felsen,
loser Dreck oder Schotter: Das Profil des GEOLANDAR M/T G003 besitzt ein optimales Verhältnis zwischen Profilblöcken und Rillen sowie
aufeinanderfolgende Lamellen, die dem Reifen eine exzellente Traktion auf unterschiedlichsten Offroad-Oberflächen ermöglichen. Zusätzlich besitzt der GEOLANDAR M/T G003 eine verstärkte Seitenwand mit einem speziell designten Schulterblock-Segment, das Schnittverletzungen verhindern soll.

LADA Niva auf GEOLANDAR A/T

LADA Niva auf GEOLANDAR A/T

YOKOHAMA GEOLANDAR A/T (G015)
Wer tendenziell etwas häufiger auf der Straße unterwegs ist als im Gelände, wählt den modernen All-Terrain-Reifen YOKOHAMA GEOLANDAR A/T G015. Er wurde für ein Nutzungsverhältnis von 60 % Straße und 40 % Gelände optimiert und ist in über 60 verschiedenen Dimensionen lieferbar. Das Spektrum reicht von
165/60 R15 bis hin zu 285/45 R22. Sein intelligent gestaltetes Laufflächenprofil sorgt für ein sicheres Vorwärtskommen bei jedem Wetter. Es beinhaltet neben vier Hauptrillen und optimierten Drainagekanälen zur besseren Wasserabfuhr auch 3D-Lamellen und die sogenannte 5-Pitch-Technologie. Dadurch wurde das Abrollgeräusch des GEOLANDAR A/T G015 minimiert und eine fast durchgehende EU-Einstufung in die Geräuschklasse zwei erreicht: ein außerordentlich guter Wert für einen A/T-Reifen. Neben den typischen Dimensionen hat YOKOHAMA zudem den GEOLANDAR A/T auch z. B. in
175/80 R15 für eine Reihe von Exoten mit kleinen Radgrößen im Programm. Diese Alternative ist auch für den Lada Niva wie gemacht, der als Evergreen der Offroadszene als „long edition“ den Stand schmückt. In Verbindung mit den richtigen Reifen macht dieser seit den späten 70ern gebaute Kraxler auch vielen modernen Vertretern seiner Zunft noch etwas vor, wenn es an wirklich schwierige Passagen geht.

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YOKOHAMA GEOLANDAR A/T G015 rockt Baltic-Sea-Circle-Rallye

YOKOHAMA Geolandar A/T G015 Team Mascha 2019

Maschas Reise zum Polarkreis

Eine russische Sojus-Rakete mit „aufgepflanztem“ Lada Niva bildet das Logo des Rallye-Teams „Kaputtniks“, das 2019 von Reifenhersteller YOKOHAMA unterstützt wird. Besitzer des rustikalen Geländewagens Baujahr 1991 sind die Arbeitskollegen Karsten Doering, Jahrgang 1984, und Tobias Geyer, geboren 1983. Beide haben Maschinenbau studiert und arbeiten als Versuchsingenieure. Vom 15. bis 30. Juni wird das Duo einen der coolsten Tests seiner Karriere durchführen und bei der Baltic Sea Circle starten. 2019 findet die bekannte Charity-Rallye bereits zum 9. Mal statt: Über 7.500 Kilometer geht es mit mindestens 20 Jahre alten Vehikeln von Hamburg aus durch das Baltikum bis zum Polarkreis und wieder zurück. Was das Raumschiff im Emblem zu suchen hat? Vermutlich, weil die beiden Starter ihr Auto, das sie liebevoll Mascha nennen, bereits mehrmals auf den Mond hätten schießen können. Die frisch lackierte alte graue Lady, die nagelneue Schuhe, sprich YOKOHAMA GEOLANDAR A/T G015 in der Dimension 175/80R16, trägt, sah längst nicht immer so fesch aus.

 

Wer ein wenig auf  www.facebook.com/Die.Kaputtniks/ stöbert, stolpert über einen ellenlangen TÜV-Mängelbericht und eine desolate Karosserie mit unzähligen Spachtelstellen. Doch Karsten und Tobias ließen sich davon natürlich nicht aufhalten, mit viel Eigeninitiative und ein wenig Unterstützung wollen sie das Ding schon schaukeln. YOKOHAMA steuerte die Geländepneus des Typs GEOLANDAR A/T G015 bei. Der robuste All-Terrain-Reifen besitzt vier Hauptrillen und optimierte Drainagekanäle zur besseren Wasserableitung. Zudem ist er mit dem Alpine-Symbol ausgestattet. Somit ist man gegen alle Widrigkeiten des Wetters und der Straße perfekt gerüstet.

 

Der Reifen ist also wie gemacht für die rund 80 PS starke „Mascha“, die mittlerweile stolz die Startnummer 199 trägt. Immerhin ist der GEOLANDAR A/T G015 auf der Messe ABENTEUER & ALLRAD aktuell auch in Bad-Kissingen zu sehen – natürlich ebenfalls an einem Niva. Auf der Baltic Sea Circle war er in der Vergangenheit übrigens auch immer wieder zu Gast – hier tritt YOKOHAMA nicht zum ersten Mal als Reifensponsor verschiedener Teams auf. Zufrieden waren sie bis jetzt alle. Wer 2020, zum Beispiel wie Karsten und Tobias einfach aus einer Kaffeepausenlaune heraus, selbst mitfahren möchte, findet Informationen unter folgender Adresse: https://balticrally.superlative-adventure.com/baltic-rally.html.

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Mit YOKOHAMA-Reifen zur nördlichsten Charity-Rallye der Welt

Das O-Team

Das O-Team

Team Dynamo Keilriemen

Team Dynamo Keilriemen

Wenn „Das O-Team“ auf „Dynamo Keilriemen“ trifft

GEOLANDAR G015 A/T

GEOLANDAR G015 A/T

„Wenn man es in 80 Tagen um die Welt schaffen kann, dann kann man doch auch in 16 Tage die Ostsee umrunden“, dachten sich wohl auch die Veranstalter des
Baltic Sea Circle 2018. Vom 16.06. bis zum 01.07. fahren die Teilnehmer eine Rallye einmal rund um die Baltische See. Weil die Straßen der insgesamt 7.500 km langen Strecke stellenweise echte „Buckelpisten“ sind, entschieden sich die Teilnehmer „Das O-Team“ und „Dynamo Keilriemen“ für den
GEOLANDAR A/T G015 von YOKOHAMA, den der japanische Reifenhersteller für die Charity-Rallye kostenlos zur Verfügung stellte. Der robuste All-Terrain-Reifen besitzt vier Hauptrillen und optimierte Drainagekanäle zur besseren Wasserableitung. Zudem ist der GEOLANDAR A/T G015 mit dem Alpine-Symbol ausgestattet. Somit ist man gegen alle Widrigkeiten des Wetters und der Straße perfekt gerüstet.

„Das O-Team“ pilotiert einen Chevrolet Astro namens „Hannibal“ mit der Reifendimension LT 215/75 R15 100/97S. Der kultige Van ist allerdings kein Neuwagen, sondern wurde, gemäß des Reglements des Baltic Sea Circle, bereits vor über 20 Jahren das erste Mal zugelassen. Von außen erinnert nicht nur der Name „Hannibal“, sondern auch die schwarze Lackierung mit dem roten Streifen an den GMC-Van des berühmten „A-Teams“. Der analog gewählte Name
„Das O-Team“ leitet sich übrigens von der kleinen Stadt Overath ab, in der Ingo und Chris aufgewachsen sind und heute noch wohnen.

Ebenfalls mit einem Kleinbus, einem 21 Jahre alten, himmelblauen VW T4 Multivan mit dem Spitznamen „Manni“, ist das Team „Dynamo Keilriemen“ unterwegs. Das Ehepaar Sarah und Daniel Mann stellt sich ebenfalls der Herausforderung des
Baltic Sea Circle, dessen Route von Hamburg aus über Skandinavien bis hinauf zum Nordkap führt. Insgesamt zehn Länder durchqueren die Teilnehmer auf ihrer „Wohltätigkeitsfahrt“, wobei der Rückweg über das Baltikum führt. Wie
„Das O-Team“ setzt auch „Dynamo Keilriemen“ auf den
GEOLANDAR A/T G015 von YOKOHAMA jedoch in 225/70 R15 100T.

Die während und anlässlich der Rallye gesammelten Spenden gehen an verschiedene Organisationen. „Das A-Team“ zum Beispiel unterstützt die Kinderhilfsorganisation „Die Arche e.  V.“, die „Deutsche Herzstiftung e. V.“ und die Kinder- und Jugendhilfe „Maria Schutz“ in Overath. Der „Dynamo Keilriemen“ wiederum setzt sich für das „Klinikclown Projekt“ der Olgäle Stiftung des Olgahospitals Stuttgart ein.

YOKOHAMA unterstützt das soziale Engagement von Ingo und Chris, Sarah und Daniel gerne mit je einem Satz Reifen und wünscht allen Teilnehmern eine gute Fahrt beim bevorstehenden Abenteuer. Weitere Informationen und die Möglichkeit „Das O-Team“ und „Dynamo Keilriemen“ zu unterstützen finden sich unter www.dasoteam.de und auf www.facebook.com/DynamoKeilriemen.

Fun-Car schlägt SUVs am Tiefschnee-Hang auf YOKOHAMA-Reifen

Quadix Buggy auf YOKOHAMA BluEarth*Winter V905

Quadix Buggy auf YOKOHAMA BluEarth*Winter V905

Quadix Buggy macht auf Pistenraupe

Höher, schneller, weiter! Dieses Motto gilt nicht nur bei den olympischen Winterspielen. Seit zehn Jahren findet im österreichischen Skigebiet Kühtai unter der Regie von AUTO BILD ALLRAD Wintertest ein Wettbewerb statt, bei dem Allradfahrzeuge auf verschneiter Piste alles geben müssen. Neben dem Slalomkurs und der Bergstraße wartet als Königsdisziplin eine schneebedeckte Skipiste auf die Teilnehmer. Schwächen bei Allradsystem oder Bereifung werden gnadenlos aufgedeckt. Sieger wurde 2018 der Quadix Buggy 1100, der mit dem YOKOHAMA BluEarth*Winter V905 im Format 235/60 R16 gegen eine ganze Riege renommierter SUVs antrat. Zur Verfügung gestellt wurde der Buggy von der Quadix GmbH aus Bamberg. Sie setzt auch in der Serienausrüstung auf Reifen von YOKOHAMA: Allerdings kommt hier der Offroad-Pneu GEOLANDAR A/T G015 zum Einsatz. Die Dimension ist dieselbe.

Quadix Buggy auf YOKOHAMA BluEarth*Winter V905 wird AutoBild Allrad Wintertestsieger

Quadix Buggy auf YOKOHAMA BluEarth*Winter V905 wird AutoBild Allrad Wintertestsieger

Mit eingeschalteten Differentialsperren und dem YOKOHAMA BluEarth*Winter V905 schaffte die attraktiv gestylte Mischung aus Quad und Geländewagen auf der Skipiste eine maximale Distanz von 180,2 Metern. Absoluter Bestwert, der Zweitplatzierte kam nur rund halb so weit. Dabei hat der Quadix Buggy nur einen 1,1-Liter-Motor mit lediglich 64 PS und 90 Nm. Insgesamt traten zum Test 10 Allradler und ein Fronttriebler an, wobei der kräftigste Konkurrent siebenmal so viele PS mobilisierte. Der BluEarth*Winter V905 symbolisiert eine neue Generation von YOKOHAMA-Reifen, die für ökofreundliche Performance steht. Der Pneu bietet eine hervorragende Traktion auf Schnee, gute Drainage-Eigenschaften und sicheres Fahrgefühl bei hohen Geschwindigkeiten. In Kühtai meisterte er sogar die Skipiste bravourös, die sich mit der Deckschicht aus lockerem Schnee trickreich zeigte.

Zu den technischen Merkmalen des BluEarth*Winter V905 zählen breite abgeschrägte Profilrillen und variable Kanten an den Seitenrillen. Die Gummimischung besteht aus Micro-Silica und umweltfreundlichem Orangenöl. Des Weiteren gelang es den japanischen Ingenieuren, die Wärmeentwicklung im Untergummi deutlich zu reduzieren. Das Profildesign ist für eine optimale Wasserableitung laufrichtungsgebunden. Variable Kanten an den Seitenlinien, breite, abgeschrägte Profillinien, die Zickzack-Form in der geraden Rille sowie Dreifach-3D/2D-Lamellen und umlaufende Micro-Lamellen vervollständigen das „Layout“.

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Sommer und Winter

Sommer und Winter
YOKOHAMA GEOLANDAR A/T G015: der Offroad-Ganzjahresreifen

Loder Offroad Geolandar A/T G015

Wer einen Geländewagen oder Pickup kauft, erwirbt häufig auch das unerschütterliche Gefühl, unabhängig vom Wetter an jeden gewünschten Ort fahren zu können. Die oftmals grobstolligen Serienreifen verstärken diesen Eindruck noch. Doch winterliche Straßen bringen herkömmliche A/T-Reifen häufig an ihre Grenzen, da der hohe Anteil an Negativ-Profil nicht genug Gummi auf die Straße bringt, um kurze Bremswege und sichere Ausweichmanöver zu gewährleisten. YOKOHAMA bietet mit dem GEOLANDAR A/T G015 einen Reifen an, der sich auf winterlichen Straßen im Urlaub genauso wohl fühlt wie auf dem schlammigen Feldweg daheim.
Der
GEOLANDAR A/T G015 ist der erste Ganzjahres-All-Terrain-Reifen von YOKOHAMA. Der in über 60 Dimensionen, von 195/80 R15 bis hin zu
LT325/60 R20 Zoll (darunter auch reine Zollgrößen), erhältliche Pneu ist natürlich mit dem ab 2018 für neu produzierte Winterreifen verpflichtenden Schneeflocken-Symbol ausgestattet. Das modern gestaltete Laufflächenprofil beinhaltet neben vier Hauptrillen auch 3D-Lamellen, optimierte Drainagekanäle und die sogenannte Pitch-Technologie. Dadurch wurde das Abrollgeräusch des
GEOLANDARs A/T G015 minimiert und eine fast durchgehende EU-Einstufung in die Kategorie zwei erreicht: ein außerordentlich guter Wert für einen A/T-Reifen.
Wer seinen Geländewagen oder 4x4 hin und wieder auch abseits des Großstadtdschungels bewegt, der wird die Geländetauglichkeit seines Reifens früher oder später auf die Probe stellen. YOKOHAMA hat beim GEOLANDAR A/T G015 für diese Fälle vorgesorgt und eine Gummimischung entwickelt, die wichtige Eigenschaften eines A/T-Reifens mit denen eines Winterreifens kombiniert. Die Verwendung von Orangenöl als Ersatz für Erdöl hilft dabei, kostbare Rohstoffe zu sparen und die Lebensdauer der YOKOHAMA-Reifen zu erhöhen. Darüber hinaus verleiht der Saft der Zitrusfrucht dem GEOLANDAR A/T G015 eine strapazierfähige Gummimischung, etwa für den Einsatz im Gelände oder schnelle Autobahnfahrten. Sie bleibt auch bei Minusgraden flexibel, um sich optimal mit dem Untergrund zu verzahnen. Anders gesagt, mit dem GEOLANDAR A/T G015 können SUV- und Geländewagenkäufer ganzjährig die Abenteuerlust ausleben, die ihre Fahrzeuge verkörpern.

Geolandar A/T G015 offroad

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YOKOHAMA informiert über Änderungen bei der Winterreifenpflicht

YOKOHAMA informiert über Änderung bei der Winterreifenpflicht

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Schneeflocke Symbol 3PMSF
BluEarth Winter V905.jpg

Auch wenn im Sommer niemand gerne an die kalte Jahreszeit denkt, existiert seit Juni 2017 eine wichtige neue Vorschrift für Winterreifen, die Autofahrer und Reifenhändler kennen sollten. Darin eingeschlossen sind übrigens auch Ganzjahresreifen. Der wichtigste Punkt: Ab 2018 neu produzierte Winterreifen müssen das Alpin-Symbol (3PMSF) tragen – ein dreizackiger Berg mit einer Schneeflocke – und folglich auch dessen Kriterien erfüllen. YOKOHAMA setzt diese Anforderung bei seinen W.drive-Produkten schon länger konsequent um und erläutert die Hintergründe.
Die bisher für Winterreifen ausreichende M+S-Kennzeichnung hatte sich mangels Standardisierung schon länger als unzureichend für die Bewertung der tatsächlichen Eignung bei Eis und Schnee erwiesen. Ab 1. Januar 2018 neu produzierte Pneus gelten deshalb nur noch mit der Schneeflocke als echte Winterreifen im Sinne der gesetzlichen Anforderung. Das auch 3 Peak Mountain Snow Flake (3PMSF) genannte Piktogramm orientiert sich an einem genormten Referenzprodukt und gilt länderübergreifend als Gütesiegel für echte Winterreifen. Bis zum 31. Dezember 2017 gefertigte M+S-Reifen können allerdings straflos noch bis zum 30. September 2024 von den Autofahrern im Winter aufgebraucht werden. Zu diesem Zeitpunkt dürften sie sich sowieso dem Ende ihres normalen Lebenszyklus nähern.
 
Zeitgleich mit der Einführung der neuen Vorschrift, ändert sich im Bußgeldkatalog auch die Haftungsfrage. Ist ein Autofahrer bei winterlichen Straßenverhältnissen ohne passende Bereifung unterwegs, bleibt es ohne Behinderung oder Gefährdung anderer und ohne Unfall zwar bei einer Strafe von 60 Euro und einem Punkt in Flensburg. Parallel werden nun aber auch die Fahrzeughalter bestraft, welche die Nutzung des Autos zugelassen oder sogar angeordnet haben: und zwar mit 75 Euro.

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