YOKOHAMA stellt auf der 46. Tokyo Motor Show aus

Tokyo Motorshow YOKOHAMA Stand 2019

Vom Internet der Dinge bis zum selbstversiegelnden Reifen

Vom 23. Oktober bis 4. November stellt YOKOHAMA auf der 46. Tokyo Motor Show aus. Der Fokus der japanischen Unternehmens liegt dieses Jahr auf der Entwicklungskompetenz. In verschiedenen Bereichen des Messestandes stehen sich bereits verfügbare und zukünftige Technologien gegenüber, die von den Besuchern interaktiv erfahren werden können. Vieles davon zielt auf den so genannten CASE-Bereich ab. Unter das englische Akronym (aus Connected, Autonomous, Shared & Services, Electric) fallen Automotive-Technologien, die mit folgenden Themen zu tun haben: Vernetzung, autonomes Fahren, Fahrgemeinschaften beziehungsweise Mobilitätsdienste oder Elektroantrieb. Hierzu passend, präsentiert YOKOHAMA gleich mehrere Zukunftstechnologien.

Das Konzept „Intelligenter Reifen“

Dieser Hightech-Reifen orientiert sich am „Internet der Dinge“ und überträgt Daten von integrierten Sensoren an eine Cloud. Diese können von weiteren Fahrzeugsystemen, aber auch von Reifenwerkstätten und Straßendiensten genutzt werden. Zudem sind viele weitere Anwendungen denkbar.

Selbstversiegelnder Reifen

Autonome Fahrzeuge für Fahrgemeinschaften haben bei einem Reifendefekt ein echtes Problem: Wer kümmert sich im Notfall unterwegs um den Schaden? YOKOHAMA hat deshalb einen Reifen mit integriertem Abdichtgel erfunden, das Löcher von Nägeln und ähnlichen Objekten automatisch versiegelt. So kann die Fahrt zumindest für begrenzte Zeit weitergehen. Einen anderen Ansatz verfolgt die bei YOKOHAMA bereits im Handel erhältliche Runflat-Technologie, die dort „Zero Pressure System“ genannt wird.

Extrem leiser Reifen mit Klettverschluss

Fahrzeuge der nächsten Generation setzen meistens auf einen flüsterleisen Elektroantrieb – umso störender sind dabei laute Abrollgeräusche. YOKOHAMA hat deshalb einen Reifen entwickelt, bei dem eine schallisolierende Schicht im Innern mit einer Art Klettverschluss befestigt wird. So werden lästige Resonanz-Geräusche spürbar gedämpft. Das clevere Befestigungssystem könnte in Zukunft auch dazu dienen, weitere funktionale Komponenten im Reifeninneren zu befestigen. Auch für die Abdichtung von Beschädigungen bieten sich hierbei neue Ansätze.

Ultraleichter Konzeptreifen

Den Verbrauch natürlicher Ressourcen zu reduzieren und die Treibstoffeffizienz zu verbessern, ist für YOKOHAMA ein wichtiges Ziel. Hierzu hat das Unternehmen einen extrem leichten Konzeptreifen entwickelt. Während mit dem Serienmodell BluEarth-air EF21 bereits 25 % Gewicht eingespart werden konnten, sind es jetzt nahezu 50. Ein weiterer vielversprechender Ansatz der Japaner ist eine neue Technologie, die dabei hilft, den Luftwiderstand von Reifen und Fahrzeug zu analysieren, was dabei helfen könnte, den Rollwiderstand zu optimieren.

Weitere interessante Themen

Das Recycling von Gummi mit Hilfe einer thermoreversiblen Mischung und eine künstliche Variante aus Biomasse sind in Hinblick auf die Nachhaltigkeit ebenfalls interessante Ansätze von YOKOHAMA. Darüber hinaus zeigen die Japaner auch spannende aktuelle Reifentechnologien buchstäblich zum Anfassen – etwa der Matrix Body Ply. Diese besonders Steife Kordlage kommt bereits beim ADVAN Sport V105 zum Einsatz Zudem erfahren die Besucher auf der Tokio Motor Show alles über die hervorragende Nassgrip-Technologie von YOKOHAMA.

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YOKOHAMA bindet Kunden in Klimaschutz ein Positive Zwischenbilanz für Cash-Back-Deal mit Baumspende

Cash-Back-Aktionen in den saisonalen Spitzenzeiten im Herbst und Frühling haben sich bei YOKOHAMA als effektives Instrument zur Absatzförderung erwiesen. Nun möchte der Reifenhersteller dieses Tool auch nutzen, um im Klimaschutz Flagge zu zeigen. Die Idee: Kunden sollen bei jedem Kauf eines wintergeeigneten bzw. All-Season-Reifens nicht nur eine attraktive Rückvergütung erhalten, sondern gleichzeitig auch das Pflanzen von Bäumen in Deutschland unterstützen.

Immer mehr Menschen zeigen Interesse, etwas für die Umwelt zu tun – gerade wenn die Hürden niedrig sind. YOKOHAMA hat sich deshalb entschlossen, seine Cash-Back-Aktion erstmals mit einem Baumpflanzprojekt zu kombinieren. Die Maßnahme läuft seit 1. September und geht noch bis zum 30. November. Und so funktioniert es: Mitmachen können Kunden, die im Aktionszeitraum einen Satz BluEarth-4S AW21, BluEarth*WINTER (V905), WY01 oder GEOLANDAR A/T G015 bei einem teilnehmenden stationären Händler kaufen. Für Pneus bis 16 Zoll gibt es anschließend 15 € und ab 17 Zoll sogar 25 € zurück. Bei beiden Varianten leistet der Reifenhersteller im Rahmen der Aktion on top 5 € als Klimaschutz-Beitrag an die renommierte und 2014 vom TÜV Rheinland zertifizierte Organisation PLANT-MY-TREE. Sie hat in Deutschland bereits annähernd 140.000 Bäume für verschiedene Unternehmen gepflanzt. Für jeden Beitrag werden entsprechend der Anzahl der Bäume Baum-Nummern vergeben. Zusammen mit dem Pflanzort und den Koordinaten der Fläche sind diese Baum-Nummern somit eindeutig zugeordnet. Vor der Pflanzung erfolgt eine Absprache mit den regionalen Forstbehörden. 

YOKOHAMA setzt mit der Aktion indirekt auch sein legendäres Projekt Forever Forest fort. In einem mehrjährigen Prozess wurden dabei bis zum 100. Firmengeburtstag im Jahr 2017 gut eine halbe Million Bäume weltweit gepflanzt. Jeder von ihnen wird im Laufe seines Lebens durchschnittlich rund 1.000 kg CO2 neutralisieren.

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Furioses Finale der ersten Saison mit YOKOHAMA Max Hesse wird Champion der ADAC TCR Germany 2019

Im Jahr 2019 startete YOKOHAMA erstmals als offizieller Reifenpartner der ADAC TCR Germany durch. An insgesamt sieben Rennwochenenden und bei unterschiedlichsten Wetterbedingungen mussten sich die Trocken- und Regenreifen des japanischen Herstellers bewähren. Die Teams waren nach einer kurzen Eingewöhnungszeit schnell mit den ADVAN-Pneus der im Tourenwagenrennsport äußerst erfahrenen Marke vertraut. Immerhin rüstete die Firma in der Vergangenheit über einen längeren Zeitraum auch schon das ADAC GT Masters aus.

Komplikationen blieben nahezu vollständig aus, so dass es während der Saison voll und ganz auf das fahrerische Können der Piloten ankam. Bis zum Finale am Sachsenring, das am vergangenen Wochenende (27. bis 29.9.2019) stattfand, sorgte die große technische Ausgeglichenheit der Serie dafür, dass es die stolze Zahl von vier Anwärtern auf den Meistertitel gab. Neben dem letzten Champion Harald Proczyk (AUT, Hyundai i30 N, Team HP Racing International) zählten Antti Buri (FIN, Audi RS3 LMS, LMS Racing), Mike Halder (GER, Honda Civic, Profi-Car Team Honda ADAC Sachsen) und Max Hesse (GER, Hyundai i30 N, Hyundai Team Engstler) zu den aussichtsreichen Kandidaten.

Am Ende entschied der erst 18-jährige Max Hesse aus Deutschland den Showdown für sich. In einem Alter, in dem viele gerade einmal den Autoführerschein in Händen halten, ist er bereits Meister der ADAC TCR Germany. „Ich bin einfach nur happy und megaglücklich, es ist unglaublich. Ich danke allen, die das möglich gemacht haben“, sprudelte es anlässlich des finalen Sieges aus ihm heraus. Auf den Rängen folgen Harald Proczyk mit 7 Punkten Abstand und Antti Buri mit 14 Zählern Differenz. YOKOHAMA gratuliert ganz herzlich und bedankt sich bei allen Fahrern und Teams für eine spannende erste Saison als Reifenlieferant der ADAC TCR Germany.

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Mit YOKOHAMA Richtung spannendes Saisonfinale Nach Hockenheim ist Max Hesse der Leader der ADAC TCR Germany

In weniger als zwei Wochen geht es um die Krone der ADAC TCR Germany. Dann entscheidet sich der Titelkampf am Sachsenring (27.09. - 29.09.) gleich zwischen vier Fahrern. Das Titelanwärter-Quartett besteht aus Max Hesse (GER, Hyundai i30 N, Hyundai Team Engstler), Harald Proczyk (AUT, Hyundai i30 N, Team HP Racing International), Antti Buri (FIN, Audi RS3 LMS, LMS Racing) und Mike Halder (GER, Honda Civic, Profi-Car Team Honda ADAC Sachsen). Dieses ist zwar mit drei unterschiedlichen Automarken unterwegs, gemeinsam treten sie jedoch mit den gleichen Reifen – den ADVAN-Pneus von YOKOHAMA – an. Die Japaner begrüßen die Ausgeglichenheit der Serie und sind sehr zufrieden mit ihrer Debütsaison in der ADAC TCR Germany.

Die beste Ausgangsposition für das Saisonfinale hat sich am vergangenen Wochenende Max Hesse in Hockenheim (13.09. - 15.09.) erarbeitet. Im Samstags-Lauf musste der Hyundai-Pilot lediglich Titelverteidiger Harald Proczyk den Vortritt lassen. Der Österreicher untermauerte mit seinem zweiten Saisonsieg seine Titelambitionen. Das Podium komplettierte ein weiterer Hyundai-Fahrer: der Franzose und Teamkollege von Hesse, Théo Coicaud, der sich einen Tag nach seinem 20. Geburtstag über Rang drei freuen durfte. Während Mike Halder in seinem Civic als Vierter noch eine respektable Punkteausbeute vorweisen konnte, dürfte der noch vor Hockenheim meisterschaftsführende Finne Antti Buri (Audi RS3 LMS) mit Platz zehn nicht zufrieden gewesen sein.

Der Rennsonntag stand mit einem Dreifacherfolg erneut ganz im Zeichen von Hyundai – und Max Hesse. Letzterer übernahm die Gesamtwertung nach seinem dritten Saisonsieg. Rang zwei in diesem zweiten Lauf sicherte sich die schwedische Gaststarterin Jessica Bäckman von Target Competition. Diese italienische Mannschaft gab in Hockenheim ihr Comeback in der ADAC TCR Germany – 2016 und 2017 hatte die Truppe jeweils Fahrer- und Teamwertung gewonnen. Dritter wurde der erneut starke Österreicher Harald Proczyk, der sich damit in der Tabelle hinter Hesse auf Position zwei nach vorne schob. Was machten die anderen Titelkandidaten? Mit Platz fünf holte Mike Halder noch einige wichtige Punkte, der Audi-Pilot Antti Buri dagegen wurde am Ende aufgrund technischer Probleme nur Zwölfter. Der Finne muss sich damit aber noch lange nicht aus dem Titelrennen verabschieden, der RS3-Fahrer befindet sich immer noch in Schlagdistanz zur Spitze.

Der Punktestand der Titelkandidaten vor dem Saisonfinale: Max Hesse (377 Punkte), Harald Proczyk (363), Antti Buri (356) und Mike Halder (334).

Seit Jahresbeginn rüstet YOKOHAMA alle Tourenwagen der ADAC TCR Germany mit ADVAN-Reifen aus. Die Japaner unterstützen außerdem weitere Touring-Car-Racing-Serien, unter anderem die TCR Europe, TCR Scandinavia und TCR Japan. Auch die Teams des FIA-Tourenwagen-Weltcups (WTCR) werden mit ADVAN-Pneus beliefert. Mit seinem Motorsport-Engagement unterstreicht YOKOHAMA seine Philosophie, Reifentechnologien für die Straße auf den härtesten Rennstrecken der Welt zu erproben.

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EHC Red Bull München – Düsseldorfer EG – Eisbären Berlin: YOKOHAMA bleibt seinen Eishockey-Partnerschaften weiter treu

Manche mögen’s Eis: In Deutschland freut sich YOKOHAMA auf die neue Eishockey-Saison, die am 13. September 2019 beginnt. Die erfolgreichen Sponsorpartnerschaften mit dem EHC Red Bull München, der Düsseldorfer EG und den Eisbären Berlin werden somit nahtlos weitergeführt. Diese bestehen schon seit 2016 und starten nun in eine neue spannende DEL-Runde. „Eishockey ist ein faszinierender Sport voller Emotionen, Power und Technik. Der passt zu einer sportlichen und kraftvollen Marke wie YOKOHAMA. Ein Spiel live in der packenden Atmosphäre der Eisarenen zu erleben, ist für uns und unsere Kunden immer wieder etwas Besonderes“, so Eisuke Imai, Präsident der YOKOHAMA Reifen GmbH. In der kalten Jahreszeit wartet jedoch nicht nur das Spielfeld, sondern auch die Straße bisweilen mit einem winterlichen oder gar eisigen Belag auf. Damit die Eishockeyprofis sicher ihr Ziel erreichen, stattet YOKOHAMA die Mannschafts- und Begleitbusse erneut mit sicheren Winterreifen aus. Die Ausnahme sind die Eisbären Berlin, die über kein Stammfahrzeug verfügen, sondern wechselnde Busse nutzen.

An den über 500 PS starken Setra-Mannschaftsbussen des EHC Red Bull München, seines Zeichens dreifacher Deutscher Eishockeymeister, und der Düsseldorfer EG achtfacher Deutscher Eishockeymeister, kommen verschiedene „Nutzfahrzeugspezialisten“ von YOKOHAMA zum Einsatz. Der 902W ist speziell für die Antriebsachse konstruiert und stellt das Vorwärtskommen im Winter sicher. Auf der Lenkachse übernimmt diesen Job in der kalten Jahreszeit der 901ZS. Weil nicht nur die Mannschaft, sondern auch die Ausrüstung zu jedem Spiel gefahren werden muss, begleiten das Team des EHC Red Bull München zwei Transporter mit dem WY01-Wintertransporterreifen. Ab Herbst/Winter 2019 kommt ein weiterer Transporter hinzu, den das Team der DEG nutzt. Für sichere Fahrten in der kalten Jahreszeit stehen bei diesem Modell je nach Reifendimension Geschwindigkeitsindexe von 160 bis 190 km/h zur Verfügung. Mit diesem Speed kennen sich auch die Eishockey-Profis aus, die den Puck bei einem Schlagschuss auf Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 175 km/h beschleunigen. Am 13. September tritt die Düsseldorfer EG gegen die Fischtown Pinguins an, die Eisbären spielen gegen die Grizzlys Wolfsburg und der EHC Red Bull München trifft zwei Tage später, am 15. September, auf die Düsseldorfer EG.

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So scheint weiter die Sonne Reifen-Tipps von YOKOHAMA für Urlaubsrückkehrer

Langsam sieht es düster aus mit Sommer, Sonne, Freibad – und auch der Urlaub ist für viele schon wieder vorbei. Ging es mit dem eigenen PKW auf große Fahrt, sollte man nach dem Auspacken der Koffer auch den Reifen ein wenig Aufmerksamkeit gönnen. Schließlich mussten sie hart arbeiten und das kann Spuren hinterlassen haben. Die Reifenexperten von YOKOHAMA wissen, worauf es ankommt.

Reifendruck im Blick behalten

Ein plötzlicher Plattfuß entsteht nicht selten durch zu niedrigen Fülldruck im Reifen, der lange Zeit unbemerkt blieb. Vor und nach längeren Fahrten oder mindestens einmal im Monat sollte der Reifendruck deshalb manuell kontrolliert werden. Das gilt übrigens auch bei einem vorhandenen Reifendruckkontrollsystem (RDKS), denn insbesondere die indirekt arbeitenden Systeme warnen häufig nur vor einem abrupten Luftdruckverlust. Direkte RDKS erlauben zwar eine relativ genaue Überwachung, da sie den aktuellen Luftdruck für jeden Reifen einzeln anzeigen, doch auch hier sollte man eventuelle Fehlfunktionen in Betracht ziehen und die Werte deshalb ab und an selbst kontrollieren. Ein zu niedriger Luftdruck bewirkt einen höheren Reifenverschleiß und größeren Spritverbrauch. Steigt der Fehlstand weiter, leidet zudem auch das Fahrverhalten und es kann gefährlich werden: Das Aquaplaning-Verhalten nimmt ab, die Seitenführungskräfte lassen nach, das Handling wirkt schwammig, zudem kommen Assistenzsysteme wie ESP und ABS ihrer Aufgabe nur noch unzureichend nach. Kurzum: Die Materialbeanspruchung steigt extrem und erhöht das Risiko einer Reifenpanne.

Der richtige Luftdruck für die eigene Rad-Reifen-Kombination kann auch bei YOKOHAMA abgefragt werden. Das passende Formular findet sich unter: www.yokohama.de/reifenfreigaben-luftdruckempf/

Profiltiefe kontrollieren

Sommerreifen sind oftmals viele Kilometer im Einsatz, ohne dass der Profiltiefe dabei große Aufmerksamkeit geschenkt wird. Abgefahrene Pneus gefährden die Sicherheit im Straßenverkehr, unterschreiten sie die gesetzlich vorgeschriebene Mindesttiefe von 1,6 Millimetern, wird ein Bußgeld fällig und ein Punkt in Flensburg. Um auf eine gute Aquaplaning-Fähigkeit vertrauen zu können, wird ein Restprofil von mindestens 3 Millimetern empfohlen. Zahlreiche Reifenmodelle besitzen kleine Stege, den so genannten „Tread Wear Indicator“, der eine zu große Abnutzung schnell ersichtlich macht. Eine erste schnelle Einschätzung erhalten Autofahrer, indem sie eine 1-Euro-Münze als Tiefenmesser nutzen – der goldene Rand ist exakt drei Millimeter hoch. Verschwindet dieser im Profil, kann man bedenkenlos weiterfahren. Genaueren Aufschluss bietet ein Profiltiefemesser, der für wenig Geld im Reifenhandel zu haben ist.

Unerwünschte „Reiseandenken“

Neben dem richtigen Luftdruck und einer ausreichenden Profiltiefe sollte auch eine Beschädigung der Pneus früh erkannt werden. Gerade auf langen Autofahrten werden manchmal unbewusst Fremdkörper von den Reifen aufgesammelt. Diese unschönen „Souvenirs“ wie Nägel, Schrauben oder andere spitze Gegenstände können sich möglicherweise erst sehr viel später bemerkbar machen und zu gefährlichen Situationen führen. „Da einige Bereiche der Reifen nicht so gut einsehbar sind, empfiehlt sich eine Kontrolle durch die nächste Fachwerkstatt oder den Reifenhändler“, so Sabine Stiller, Managerin für Marketing und PR bei YOKOHAMA in Deutschland. Sie ergänzt: „Erkennt man eingedrungene Gegenstände frühzeitig, verhindert man nicht nur daraus resultierende Gefahren für Reifen und Fahrzeuginsassen. Oft kann der Pneu dann sogar noch repariert werden.“

Eines steht fest: Regelmäßige Kontrollen vor und nach Urlaubsreisen geben ein gutes Gefühl jederzeit sicher mit dem eigenen Fahrzeug unterwegs zu sein.

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Brilliert im Gelände und auf dem „Laufsteg“ YOKOHAMA GEOLANDAR X-MT gewinnt Red Dot Design Award

Rund und schwarz sind sie (fast) alle – doch auch Reifen können echte Designerstücke sein. Das beweist der 2019 in Europa neu eingeführte Offroad-Reifen YOKOHAMA GEOLANDAR X-MT. Er errang jetzt einen der renommierten Red Dot Awards, die international für gute Gestaltung stehen. Ausschlaggebend war das Laufflächendesign des X-MT, das sich am sogenannten „Rock Concept“ orientiert. Die weit auseinanderstehenden Blöcke sehen wie unzählige kleine Felsen aus. Das passt optisch perfekt zum angedachten Terrain des Offroad-Pneus und ist äußerst effektiv. Es handelt sich also nicht nur um einen optischen Gag, sondern spiegelt den Leitgedanken „form follows function“ wider. „Mit seinem prägnanten Profildesign bietet der Reifen auch unter extremen Bedingungen Stabilität und sicheren Halt“, befand die Award-Jury.

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Red dot Winnerlogo für YOKOHAMA GEOLANDAR x-MT

Aktuell ist der Mud-Terrain-Reifen für Geländewagen und Pick-ups auf dem deutschen Markt in sechs Größen verfügbar. Von 35x12.50R20 LT 121Q bis hin zu 7.00R16C 108/106N reicht das auf www.yokohama.de gelistete Spektrum. Der YOKOHAMA GEOLANDAR X-MT bietet eine herausragende Performance in nahezu jedem Gelände und spielt seine Stärken besonders auf felsigen Trails aus. Asphalt-Strecken jeglicher Qualitätsgüte sind ihm ebenfalls nicht fremd: Durch seinen großen seitlichen Block fährt er sich selbst auf den schlechtesten Straßen angenehm. Für einen Reifen dieser Kategorie ist er zudem sehr leise.

Mit seinem durchdachten Eigenschaftsmix ist der neue X-MT ein echtes Flaggschiffprodukt innerhalb der renommierten GEOLANDAR-Reihe von YOKOHAMA. Da die Bedürfnisse von Offroad-Fahrern äußerst unterschiedlich sind, möchte der japanische Reifenhersteller sein Produktportfolio diesbezüglich weiter diversifizieren.

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