Abenteuer

ADAC TCR Germany: YOKOHAMA-Regenreifen im Einsatz

ADAC TCR Germany, Nürburgring 2019, Profi-Car Team Honda ADAC Sachsen, Dominik Fugel, Team Pyro Motorsport, Bradley Burns

ADAC TCR Germany, Nürburgring 2019, Profi-Car Team Honda ADAC Sachsen, Dominik Fugel, Team Pyro Motorsport, Bradley Burns

ADAC TCR Germany: YOKOHAMA-Regenreifen im Einsatz

Rallye-Superstar Thierry Neuville und Max Hesse jubeln in der Eifel

ADAC TCR Germany Nürburgring 2019

ADAC TCR Germany Nürburgring 2019

Vier Rennen in acht Tagen. Ein straffes Programm für das Fahrerfeld der ADAC TCR Germany. Und das vergangene Wochenende am Nürburgring (16.08 - 18.08) war für alle – egal ob Piloten, Boxencrews oder die YOKOHAMA-ADVAN-Pneus – ein echter Härtetest, bevor es Mitte September in Hockenheim (13.09 - 15.09) in die ganz heiße Saisonphase geht. Das Hyundai Team Engstler brachte in seinem VIP-Auto einen ganz besonderen Gastfahrer an den Start: den viermaligen WRC-Vizeweltmeister Thierry Neuville. Der Belgier zeigte von Anfang an, dass er nicht nur ein Weltklasse-Rallyepilot ist. Er stellte seinen Hyundai i30 N am Samstag gleich mal auf Pole – und ließ einen makellosen Start-Ziel-Sieg folgen. Platz zwei erreichte ein weiterer i30 N: Der Deutsche Max Hesse (ebenfalls Hyundai Team Engstler) sammelte wichtige Punkte im Kampf um die Meisterschaft. Das Podium komplettierte Julien Apothéloz (TOPCAR Sport) in seinem Cupra TCR. Der Schweizer fuhr zum ersten Mal unter die Top 3 in der ADAC TCR Germany, seinen Podestplatz musste er hart gegen Tabellenführer Antti Buri (FIN, Audi RS3 LMS, LMS Racing) verteidigen.

Der Sonntag wurde noch ereignisreicher. Starker Regen ließ den Lauf zur Rutschpartie werden. Viele Ausritte auf den Rasen oder in das Kiesbett waren die Folge. So ging es – untypisch für ein Sprintrennen – für viele an die Box. Die ADVAN-Regenreifen wurden aufgezogen. Doch einer fuhr mit seinen für Trockenheit ausgelegten YOKOHAMA-Pneus einfach weiter: Hyundai-Fahrer Max Hesse. Und als der Lauf vorzeitig aufgrund der Wassermassen abgebrochen wurde, lag dieser in Führung und sicherte sich somit den nächsten Sieg nach Zandvoort. Rang zwei ging an den Gaststarter Pascal Eberle (SUI) im Cupra TCR von Steibel Motorsport. Anders als am Vortag schaffte es Audi-Pilot Antti Buri auf das Podium, Platz drei für den Finnen. Rallye-Ass Neuville präsentierte sich mit Position sechs auch auf nasser (Rund-)Strecke stark.

Für den Sonntagslauf wurden aufgrund des vorzeitigen Abbruchs halbe Punkte vergeben. Aktuell bei noch zwei ausstehenden Rennwochenenden ergibt sich folgender Meisterschaftsstand: Antti Buri (320 Punkte), Max Hesse (298), Harald Proczyk (282), Mike Halder (274).

Auf dem Nürburgring gab die Schweizerin Karen Gaillard (TOPCAR Sport), Mitglied der „Young Driver Challenge“ ihres Heimatlandes, im Cupra ihr Debüt in der ADAC TCR Germany. Im verregneten zweiten Rennen erreichte sie einen beachtlichen neunten Rang. Mit ihrem Landsmann Jörg Schori (Opel Astra TCR, Lubner Motorsport) kehrte zudem ein alter Bekannter zurück in die Serie.

Seit Jahresbeginn rüstet YOKOHAMA alle Tourenwagen der ADAC TCR Germany mit ADVAN-Reifen aus. Die Japaner unterstützen außerdem weitere Touring-Car-Racing-Serien, unter anderem die TCR Europe, TCR Scandinavia und TCR Japan. Auch die Teams des FIA-Tourenwagen-Weltcups (WTCR) werden mit ADVAN-Pneus beliefert. Mit seinem Motorsport-Engagement unterstreicht YOKOHAMA seine Philosophie, Reifentechnologien für die Straße auf den härtesten Rennstrecken der Welt zu erproben.

Jede Menge weitere News von YOKOHAMA sowie viele weitere spannende Themen werden regelmäßig auf der Homepage www.yokohama.de veröffentlicht.

ADAC TCR Germany: YOKOHAMA zieht positive Halbzeitbilanz

ADAC TCR Germany, Zandvoort, Profi-Car Team Halder, Michelle Halder, LMS Racing, Antti Buri, Profi-Car Team Honda ADAC Sachsen, Mike Halder

ADAC TCR Germany, Zandvoort, Profi-Car Team Halder, Michelle Halder, LMS Racing, Antti Buri, Profi-Car Team Honda ADAC Sachsen, Mike Halder

ADAC TCR Germany: YOKOHAMA zieht positive Halbzeitbilanz

Michelle Halder und Max Hesse mit Debüt-Siegen in Zandvoort

Der japanische Reifenhersteller zieht ein positives Halbzeitfazit. „Motorsport ist ein Teil der DNA von YOKOHAMA. Deswegen unterstützen wir eine Vielzahl von Meisterschaften und Rennen rund um den Globus. Mit unserem Know-how über Reifentechnologien suchen wir stets neue Wege, die Performance unserer Produkte noch weiter zu steigern. Unser Ziel ist es, Hochleistungsreifen für Champions auf der Rennstrecke zu entwickeln und die Erkenntnisse hieraus auch für die Herstellung unserer Straßenreifen zu nutzen“, so ein YOKOHAMA-Sprecher. YOKOHAMA rüstet neben derADAC TCR Germany dieTCR Japan, TCR Europe und TCR Scandinavia aus. Auch die Teams des FIA-Tourenwagen-Weltcups (WTCR) werden mit ADVAN-Pneus beliefert.

Michel Halder Profi car Team ADAC TCR Germany auf YOKOHAMA REifen

Nun kehrte die Serie nach zwei Monaten aus der Sommerpause zurück. Im niederländischen Zandvoort (9.8. -11.8.) erlebten die Zuschauer abwechslungsreiches Racing mit zwei Debüt-Siegern. Im Samstags-Lauf konnte der Deutsche Max Hesse vom Hyundai Team Engstler seinen ersten Sieg überhaupt in der ADAC TCR Germany bejubeln. Der 18-Jährige stürmte mit seinem i30 N vom siebten Startplatz bis an die Spitze des Feldes und verwies Mike Halder im Civic (GER, Profi-Car TeamHonda ADAC Sachsen) und den Titelverteidiger Harald Proczyk (AUT), im Hyundai i30 N vom Team HP Racing International, auf die Plätze. Am Sonntag wurden die Zuschauer an der Nordseeküste Zeuge des ersten Sieges einer Frau in der ADAC TCR Germany: Michelle Halder (GER,Profi-Car Team Halder) zeigte, von Startplatz eins ins Rennen gehend, eine bravouröse Leistung und fuhr im Honda Civic zu ihrem ersten Karrieretriumph in der ADAC TCR Germany. Diesen zelebrierte die 20-Jährige auf dem Podium mit familiärer Unterstützung

Ihr Bruder Mike Halder erreichte als Dritter das Ziel und feierte somit mit seiner Schwester auf dem Podium. Den Halder-Doppelsieg konnte indes Antti Buri vom LMS Racing Team verhindern. Der Finne und aktuelle Tabellenführersteuerte seinen Audi RS3 LMS auf den zweiten Rang. Im spannenden Meisterschaftskampf lauern hinter Buri (270 Punkte) Harald Proczyk (258), Mike Halder (246) und Max Hesse (233). Weiter geht es direkt am kommenden Wochenende am Nürburgring (16.8.-18.8.). Dort ist, wie bereits in Zandvoort, ein neues Auto am Start: der 350 PS starke Lada Vesta TCR mit Fahrer Jan Seyffert (GER) vom Team Lubner Motorsport. Dieser ist natürlich wie alle anderen Rennfahrzeuge des Formats mit den ADVAN-Pneus von YOKOHAMA unterwegs.

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YOKOHAMA in den TOP 10 beim 24h Rennen 2019 am Nürburgring

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ADAC Total 24h-Rennen auf dem Nürburgring

YOKOHAMA rüstete vier GT3-Boliden aus

Das 24h-Rennen auf dem Nürburgring vom 22. bis 23. Juni war eines der Motorsporthighlights des Jahres. Über 200.000 Zuschauer reisten in die Eifel, um dem Spektakel beizuwohnen. Der japanische Reifenhersteller YOKOHAMA rüstete drei Teams mit insgesamt vier Fahrzeugen aus der SP9-Klasse für die Grüne Hölle aus. Bereitgestellt wurden der ADVAN A005 für trockene und der ADVAN A006 für nasse Streckenverhältnisse. Letztere traten nicht ein.

KONDO RACING ging mit einem NISSAN GT-R NISMO GT3 an den Start. Das Team wird von YOKOHAMA zusätzlich in der Top-Klasse GT500 der japanischen Super GT unterstützt. Die Piloten Tsugio Matsuda, Mitsunori Takaboshi, Tomonobu Fujii und Tom Coronel kamen als Gesamtzehnte ins Ziel und belegten den neunten Platz in der Klasse SP9.

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Ein weiteres Team, das mit YOKOHAMA-Pneus die Nordschleife in Angriff nahm, besteht aus dem Zusammenschluss von RACING PROJECT BANDOH mit NOVEL RACING. Hinter dem langen Namen stehen zwei japanische Rennställe. Der eingesetzte LEXUS RC F GT3 und die Fahrer Dominik Farnbacher, Marco Seefried, Hiroki Yoshimoto und Michael Tischner erreichten am Ende Gesamtplatz 42 und den 16. Rang in der SP9-Klasse.

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Walkenhorst Motorsport setzte auf dem Nürburgring abermals auf ADVAN-Reifen von YOKOHAMA. Der familiengeführte Rennstall hatte bei der diesjährigen Ausgabe der 24 Stunden viel Pech. Früh schied der dunkelblaue BMW M6 GT3 von Christian Krognes, David Pittard, Lucas Ordonez und Nicholas Yelloly aus. Das Ausrutschen auf der eigenen Kühlflüssigkeit hatte zu einem Einschlag geführt. Dem anderen BMW M6 GT3 aus dem Team erging es in der Nacht nicht besser. Dieser geriet außer Kontrolle aufgrund von Öl auf der Strecke und schlug ebenfalls in der Streckenbegrenzung ein. Henry Walkenhorst, Andreas Ziegler, Jörn Schmidt-Staade und Jordan Tresson mussten aufgeben. Die stolze Walkenhorst-Mannschaft wird 2020 erneut ihr Glück in der Eifel versuchen.

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GEOLANDAR X-MT und A/T sehr gefragt YOKOHAMA zieht bei weltgrößter Offroad-Messe positive Bilanz

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GEOLANDAR X-MT und A/T sehr gefragt

YOKOHAMA zieht bei weltgrößter Offroad-Messe positive Bilanz

v. links im roten Polohemd unsere YOKOHAMA Gebietsleiter Süd: Walter Dietsche und Michael Kowarz im Beratungsgespräch

v. links im roten Polohemd unsere YOKOHAMA Gebietsleiter Süd: Walter Dietsche und Michael Kowarz im Beratungsgespräch

Die bedarfsgerecht differenzierten Reifenmodelle der GEOLANDAR-Serie stehen bei Geländewagenfans hoch im Kurs. Der japanische Hersteller YOKOHAMA kehrte deshalb nach einer längeren Pause bereits 2018 auf die ABENTEUER & ALLRAD zurück. Aufgrund der positiven Bilanz sind die Japaner auch dieses Jahr auf der weltgrößten Offroadmesse vertreten und stellen noch bis zum 23. Juni in Bad Kissingen aus. Den Stand Z69 teilt man sich dabei mit der Firma trail master, die für anspruchsvolle Fahrwerklösungen im Offroad-Bereich bekannt sind. Die 1999 erstmals abgehaltene Messe zog in den letzten Jahren regelmäßig rund 50.000 Besucher in ihren Bann und dieses Mal wurden die Aussteller ebenfalls nicht enttäuscht.

Tim Krinke (YOKOHAMA Technik) berät bei technischen Fragen vor Ort

Tim Krinke (YOKOHAMA Technik) berät bei technischen Fragen vor Ort

YOKOHAMA durfte sich bereits am ersten von vier Messetagen über reges Interesse an seiner Produktpalette freuen. Neben der Neuheit GEOLANDAR X-MT aus der Kategorie Professional Off-Road (POR) stieß auch der GEOLANDAR A/T auf großen Zuspruch. „Viele suchen ein Profil, das sowohl auf der Straße als auch auf unbefestigten Wald- und Wiesenwegen gutes Vorankommen sichert“, so Sabine Stiller von YOKOHAMA, Manager Marketing + PR. Zudem trägt der Pneu das Schneeflockensymbol, so dass er ganzjährig eingesetzt werden kann. Ein weiteres interessantes Exponat ist der GEOLANDAR M/T, der seine Qualitäten 2019 bereits bei der legendären Rallye Dakar unter Beweis stellen durfte. Das zugehörige Rennfahrzeug war zwar nicht am Stand zu sehen, doch dafür durften sich Fans von Hardcore-Geländewagen über einen Jeep Wrangler und einen Lada Niva freuen.

YOKOHAMA GEOLANDAR X-MT

Mit dem YOKOHAMA GEOLANDAR X-MT, der noch diesen Sommer in Deutschland zu kaufen sein wird, steht bereits eine weiterentwickelte Version, „ein wahrer Kraftprotz“, in den Startlöchern. Vorerst sind sechs Größen geplant: von 35x12.50R20 LT 121Q bis hin zu 7.00R16C 108/106N. Er bietet eine noch bessere Performance in nahezu jedem Gelände und spielt seine Stärken besonders auf felsigen Trails aus. Das Laufflächendesign orientiert sich am sogenannten „Rock Concept“, das Felsoberflächen imitiert. Durch die Profilstruktur von Blöcken und Rillen erzielt der Reifen eine bis dato unerreichte Performance im Gelände. Die Profilierung der Reifenschulter bis in die Seitenwand sorgt neben der gewünschten Offroad-Optik auch für zusätzliche Traktion und Schutz im Gelände.

YOKOHAMA GEOLANDAR M/T

Jeep Wrangler auf GEOLANDAR M/T

Jeep Wrangler auf GEOLANDAR M/T

Der Jeep Wrangler ist mit dem YOKOHAMA GEOLANDAR M/T ausgestattet, der für einen Offroadanteil von 80 % ausgelegt ist. Wie gut er dort zurechtkommt, zeigte der Pneu 2019 bei der 41. Rallye Dakar, wo er auf einem Ssangyong Rexton DKR glatt auf das Podium in seiner Klasse T1.3 fuhr. Der M/T G003 war für alle
Herausforderungen bestens ausgestattet. Egal ob Sand, Matsch, Felsen,
loser Dreck oder Schotter: Das Profil des GEOLANDAR M/T G003 besitzt ein optimales Verhältnis zwischen Profilblöcken und Rillen sowie
aufeinanderfolgende Lamellen, die dem Reifen eine exzellente Traktion auf unterschiedlichsten Offroad-Oberflächen ermöglichen. Zusätzlich besitzt der GEOLANDAR M/T G003 eine verstärkte Seitenwand mit einem speziell designten Schulterblock-Segment, das Schnittverletzungen verhindern soll.

LADA Niva auf GEOLANDAR A/T

LADA Niva auf GEOLANDAR A/T

YOKOHAMA GEOLANDAR A/T (G015)
Wer tendenziell etwas häufiger auf der Straße unterwegs ist als im Gelände, wählt den modernen All-Terrain-Reifen YOKOHAMA GEOLANDAR A/T G015. Er wurde für ein Nutzungsverhältnis von 60 % Straße und 40 % Gelände optimiert und ist in über 60 verschiedenen Dimensionen lieferbar. Das Spektrum reicht von
165/60 R15 bis hin zu 285/45 R22. Sein intelligent gestaltetes Laufflächenprofil sorgt für ein sicheres Vorwärtskommen bei jedem Wetter. Es beinhaltet neben vier Hauptrillen und optimierten Drainagekanälen zur besseren Wasserabfuhr auch 3D-Lamellen und die sogenannte 5-Pitch-Technologie. Dadurch wurde das Abrollgeräusch des GEOLANDAR A/T G015 minimiert und eine fast durchgehende EU-Einstufung in die Geräuschklasse zwei erreicht: ein außerordentlich guter Wert für einen A/T-Reifen. Neben den typischen Dimensionen hat YOKOHAMA zudem den GEOLANDAR A/T auch z. B. in
175/80 R15 für eine Reihe von Exoten mit kleinen Radgrößen im Programm. Diese Alternative ist auch für den Lada Niva wie gemacht, der als Evergreen der Offroadszene als „long edition“ den Stand schmückt. In Verbindung mit den richtigen Reifen macht dieser seit den späten 70ern gebaute Kraxler auch vielen modernen Vertretern seiner Zunft noch etwas vor, wenn es an wirklich schwierige Passagen geht.

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YOKOHAMA GEOLANDAR A/T G015 rockt Baltic-Sea-Circle-Rallye

YOKOHAMA Geolandar A/T G015 Team Mascha 2019

Maschas Reise zum Polarkreis

Eine russische Sojus-Rakete mit „aufgepflanztem“ Lada Niva bildet das Logo des Rallye-Teams „Kaputtniks“, das 2019 von Reifenhersteller YOKOHAMA unterstützt wird. Besitzer des rustikalen Geländewagens Baujahr 1991 sind die Arbeitskollegen Karsten Doering, Jahrgang 1984, und Tobias Geyer, geboren 1983. Beide haben Maschinenbau studiert und arbeiten als Versuchsingenieure. Vom 15. bis 30. Juni wird das Duo einen der coolsten Tests seiner Karriere durchführen und bei der Baltic Sea Circle starten. 2019 findet die bekannte Charity-Rallye bereits zum 9. Mal statt: Über 7.500 Kilometer geht es mit mindestens 20 Jahre alten Vehikeln von Hamburg aus durch das Baltikum bis zum Polarkreis und wieder zurück. Was das Raumschiff im Emblem zu suchen hat? Vermutlich, weil die beiden Starter ihr Auto, das sie liebevoll Mascha nennen, bereits mehrmals auf den Mond hätten schießen können. Die frisch lackierte alte graue Lady, die nagelneue Schuhe, sprich YOKOHAMA GEOLANDAR A/T G015 in der Dimension 175/80R16, trägt, sah längst nicht immer so fesch aus.

 

Wer ein wenig auf  www.facebook.com/Die.Kaputtniks/ stöbert, stolpert über einen ellenlangen TÜV-Mängelbericht und eine desolate Karosserie mit unzähligen Spachtelstellen. Doch Karsten und Tobias ließen sich davon natürlich nicht aufhalten, mit viel Eigeninitiative und ein wenig Unterstützung wollen sie das Ding schon schaukeln. YOKOHAMA steuerte die Geländepneus des Typs GEOLANDAR A/T G015 bei. Der robuste All-Terrain-Reifen besitzt vier Hauptrillen und optimierte Drainagekanäle zur besseren Wasserableitung. Zudem ist er mit dem Alpine-Symbol ausgestattet. Somit ist man gegen alle Widrigkeiten des Wetters und der Straße perfekt gerüstet.

 

Der Reifen ist also wie gemacht für die rund 80 PS starke „Mascha“, die mittlerweile stolz die Startnummer 199 trägt. Immerhin ist der GEOLANDAR A/T G015 auf der Messe ABENTEUER & ALLRAD aktuell auch in Bad-Kissingen zu sehen – natürlich ebenfalls an einem Niva. Auf der Baltic Sea Circle war er in der Vergangenheit übrigens auch immer wieder zu Gast – hier tritt YOKOHAMA nicht zum ersten Mal als Reifensponsor verschiedener Teams auf. Zufrieden waren sie bis jetzt alle. Wer 2020, zum Beispiel wie Karsten und Tobias einfach aus einer Kaffeepausenlaune heraus, selbst mitfahren möchte, findet Informationen unter folgender Adresse: https://balticrally.superlative-adventure.com/baltic-rally.html.

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Ungewöhnliches Motorsportprojekt von Reifen Jacek

Team NOLIFT Racing auf BMW 318 IS, Bauj.1990

YOKOHAMA Sportreifen goes Rallye

ADVAN A052 im ungewöhnlichen Rallye-Einsatz

Yokohama ist weltweit in verschiedenen Motorsport Rallye Serien aktiv z.B. der Asia Cross Country Rallye oder der DAKAR Rallye.

v.l. Jacek Waszkiewicz, Jessica Unger

v.l. Jacek Waszkiewicz, Jessica Unger

Rallye Fahrzeuge sind sowohl auf Straßen, Schotter und Gelände unterwegs, so das hier normalerweise entsprechende Off Road Profile, wie der Geolandar M/TG003 oder der Geolandar A/T G015 zum Einsatz kommen.

Ein daher ganz ungewöhnliches Testprojekt startete dieses Frühjahr ein YOKOHAMA-Reifenhändler aus Stolberg bei Aachen mit  dem Rallye Team NOLIFT RACING, das aus dem Fahrer Mark Palm, dem Co-Pilot Dominik Keulen und dem Teamorganisator Ingo Palm besteht.

v.l. Ingo Palm, Dominik Keulen, Mark Palm

v.l. Ingo Palm, Dominik Keulen, Mark Palm

Natürlich wird das Team auch KFZ- und reifentechnisch von Jacek Waszkiewicz (Inhaber Reifen Jacek) unterstützt und beraten. Seine Assitentin Jessica Unger bildet hier die Schnittstelle zwischen Werkstatt und Rennteam. Sie kümmert sich zusammen mit Ingo Palm um die Organisation des Teams im Hintergrund.

Gefahren wird diese Saison mit einem BMW 318 IS, Baujahr 1990 in der Klasse NC3: über 1.600ccm bis 2.000ccm, auf dem YOKOHAMA Sportreifen ADVAN A052 (Sportreifen mit Straßenzulassung) in der Dimension 225/45 R17 verbaut wurden.

Das Team hat sich großes vorgenommen und geht seit Frühjahr 2019 in diversen Rallyes mit an den Start, aber ab dem nächsten Rennen auf YOKOHAMA ADVAN A052 Sportreifen.

Es muß nicht immer Dakar sein, sondern auch in diesen kleineren Rallye-Rennserien werden Fahrer, Co-Pilot, Material und Fahrzeug absolut gefordert, um eine gute Platzierung zu erreichen. Hierbei kommt es nicht nur auf fahrtechnisches Können an oder entsprechende Motorisierung, sondern auch auf den richtigen Reifen. Das sich das Team den YOKOHAMA ADVAN A052 ausgesucht hat, überrascht ein wenig, da es sich hierbei um einen reinen Sport Competion Reifen handelt, der eigentlich als Semislick für die Rennstrecke oder Straße entwickelt wurde und dort auf Asphalt seinen perfekten Grip aufbaut.

Das Reifen Jacek supportete Raceteam NOLIFT hat diese Reifenwahl jedoch bewußt getroffen, nach dem sie einen anderen Sportreifen aus der YOKOHAMA Kollektion"den ADVAN NEOVA AD08R" auf einem privaten HONDA getestet hatten, entschieden Sie sich für die nächsten Rallyefahrten für den ADVAN A052.

"Der für einen Sportreifen relativ hohe Negativanteil des A052 bringt den BMW - auch auf losem Untergrund - schnell und sicher voran", so Mark Palm (Rallye-Pilot) und fügt hinzu, "Die Nassperformance - ohne spezielle Aufwärmphase - überzeugte uns zusätzlich, darum haben wir uns bewußt für diesen Reifen entschieden".

Am 01. Juni 2019 geht es zur nächsten ADAC Rallye in Grönegau, bevor es dann am 10. August mit der ADAC Rallye Oberehe und am 21. September 2019 mit der ADAC Reifen-Ritter Rallye Hinterland weitergeht. Zu jeder Rallye kommen ca 1.000-1.500 Besucher.

Laut Mark Palm und seinem Co-Piloten Dominik Keulen, war bisher die Mosel Rallye am 04. Mai 2019 (Birkenfelder Löwenrallye (Rallye 35) mit ihren Haarnadelkurven die größte Herausforderung für das Team. Beide Fahrer besitzen die nationale C-Lizenz und entsprechende Rallye Erfahrung, man auf die Ergebnisse und Platzierung gespannt sein darf.

YOKOHAMA weist jedoch darauf hin, dass die Sportreifen A052 und ADVAN Neova AD08R nur für die Rennstrecke und Straße entwickelt wurden und nur dort auf Asphalt ihre richtige Performance entwickeln.

Der Rallye-Einsatz bei diesem Testprojekt von Reifen Jacek wird daher eher eine Ausnahme bleiben.

Enge Rennaction und eine Gaststarterin bei der ADAC TCR Germany

YOKOHAMA ADAC TCR Germany

YOKOHAMA-Reifen wurden im tschechischen Most gefordert

ADAC TCR Germany Most (CZ)

YOKOHAMA rüstet seit Jahresbeginn die ADAC TCR Germany aus. Der japanische Reifenhersteller unterstützt weitere Touring-Car-Racing-Serien, unter anderem die TCR Japan, TCR Europe und TCR Scandinavia. Auch die Teams des FIA-Tourenwagen-Weltcups (WTCR) werden mit ADVAN-Pneus beliefert. Damit unterstreicht YOKOHAMA seine Philosophie, Reifentechnologien auf den härtesten Rennstrecken der Welt für die Straße zu entwickeln.

Halder Profi Car Team ADAC TCR Germany

Am vergangenen Wochenende im tschechischen Most (17.5 - 19.5) konnte der Deutsche Mike Halder in seinem Honda Civic TCR wie bereits beim Auftakt in Oschersleben einen der beiden Läufe für sich entscheiden. Er siegte im ersten Rennen vor seinem im Meisterschaftskampf ärgsten Konkurrenten Max Hesse (GER) vom Hyundai Team Engstler und Titelverteidiger Harald Proczyk aus Österreich von HP Racing International, ebenfalls im Hyundai. Mike Halder vom Profi-Car Team Honda ADAC Sachsen fährt nun mit der Gesamtführung nach Österreich zu den Rennen der ADAC TCR Germany am Red Bull Ring (7.6 - 9.6).

Buri auf YOKOHAMA Treppchen ADAC TCR Germany Most

Am Sonntag standen dagegen andere Fahrer auf dem Podium. Wobei, den Sieger hatte man schon in Oschersleben auf dem Treppchen gesehen: Antti Buri. Der Finne in seinem Audi RS3 LMS feierte seinen zweiten Saisontriumph zusammen mit seinem LMS Racing Team. Ihre ersten Podestplätze in dieser Saison erkämpften sich die beiden Civic-Piloten Bradley Burns (GBR) und Dominik Fugel (GER, Profi-Car Team Honda ADAC Sachsen). Buri überholte den 17-jährigen Burns vom Team Pyro Motorsport erst in der letzten Runde.

Einen Podestplatz hatte sich auch wieder Michelle Halder vom Profi-Car Team Halder erhofft. Die Schwester von Spitzenreiter Mike Halder holte 2018 in Most im zweiten Rennen einen starken zweiten Platz. Dieses Mal fuhr sie auf Platz neun und elf. In Most gab eine weitere schnelle Frau in einem Tourenwagen Gas. Als Gaststarterin trat die Schwedin Jessica Bäckman aus der auch von YOKOHAMA ausgerüsteten TCR Europe im VIP-Auto vom Hyundai Team Engstler an. Nachdem sie das erste Rennen nicht beenden konnte, erreichte sie am Sonntag Rang 13.

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