Automobil

Vermarktung von YOKOHAMA LKW- & OTR-Reifen in Deutschland künftig exklusiv über Interpneu

 13. November 2018 - Tag der feierliche Vertragsunterzeichnung zwischen YOKOHAMA und Pneuhage/Interpneu im Interpneu Logistikzentrum in Hainichen.

13. November 2018 - Tag der feierliche Vertragsunterzeichnung zwischen YOKOHAMA und Pneuhage/Interpneu im Interpneu Logistikzentrum in Hainichen.

Am 13. November 2018 besiegelten Pneuhage/Interpneu und YOKOHAMA einen 3-Jahres-Vertrag über eine zukünftige, exklusive Vermarktung. Dazu trafen sich die Verantwortlichen Erwin Schwab und Robin Brucke (Pneuhage/Interpneu) mit Yohei Kinoshita, Jörg Zajic, Michael Arndt (YOKOHAMA Reifen GmbH) im zentralen LKW-Reifenlogistikzentrum von  Pneuhage/Interpneu in Hainichen.

Die Pneuhage Gruppe und YOKOHAMA kooperieren ab 2019 noch stärker als bisher in der Vermarktung von Nutzfahrzeugreifen für den Transport- und Flottenbereich sowie im OTR- und Industriereifenersatzgeschäft.

Zur Vertragsunterzeichnung trafen sich die Verantwortlichen am 13. November 2018 bei Interpneu in Hainichen im zentralen LKW-Reifen-Logistikzentrum der Pneuhage Gruppe.

Die Beteiligten freuen sich, dass mit der Vereinbarung über die exklusive Vermarktung von YOKOHAMA LKW-, Bus- und Auflieger-Reifen sowie der OTR- und Industriereifen die schon seit vielen Jahren bestehende Partnerschaft eine noch stabilere Basis erhält. Die bisher bereits sehr vertrauensvolle Zusammenarbeit der Vergangenheit soll auf diese Weise weiter ausgebaut werden und gemeinsames Wachstum ermöglichen.

Jörg Zajic, General Manager YOKOHAMA Reifen GmbH: „YOKOHAMA-Kunden steht über das große Netzwerk der Pneuhage Gruppe eine entsprechend breite Basis an kompetenten Bezugs- und Servicepartnern zur Verfügung.“

Erwin Schwab, leitender Produktgruppenmanager Nutzfahrzeugreifen für die Pneuhage Gruppe, freut sich: „Sowohl die Wiederverkaufskunden unseres Großhandels Interpneu als auch die Einzelhandelsunternehmen und Vertriebspartner der Pneuhage Gruppe profitieren von dem ab Hainichen lieferbaren Sortiment.“

Mit der Vereinbarung mit dem japanischen Reifenhersteller YOKOHAMA will die Pneuhage Gruppe ihren Anspruch unterstreichen, als freier Händler ein umfangreiches Portfolio an hochwertigen Markenprodukten anzubieten, das für jeden Bedarf das richtige Produkt bereithält.

Dank ständiger Weiterentwicklungen und Neuerungen in der Reifentechnologie erfüllt YOKOHAMA alle Anforderungen, um das Kosten-Nutzen-Verhältnis für die Endverbraucher zu optimieren.

„Aufgrund der Erfahrungen mit der Qualität und der hohen Zufriedenheit auf Anwenderseite sehen wir gerade YOKOHAMA als starke Marke, die bestens zum Qualitätsanspruch von Pneuhage passt und unser Angebot ideal ergänzt“, betont Erwin Schwab: „Die Zuverlässigkeit und Sicherheit der Reifen sind gerade im Transportsektor wichtige Aspekte, auf die unsere Kunden großen Wert legen.“

Die in Japan und Thailand in modernen Werken produzierten YOKOHAMA LKW-Reifen sind für vielfältige Aufgaben maßgeschneidert und durchweg förderfähig über De-minimis. Um kurze Lieferzeiten zu gewährleisten, können insbesondere im Werk in Thailand die Produktionskapazitäten für den deutschen Markt noch erhöht werden.

Ein ebenso wichtiges Kriterium für den Ausbau der Zusammenarbeit sei die Eignung von YOKOHAMA LKW-Reifen zur Runderneuerung. Michael Arndt, Verkaufsleiter LKW & Bus der YOKOHAMA Reifen GmbH, fügt ergänzend hinzu: „Gerade Flotten mit hohen Kilometerleistungen legen großen Wert auf Reifen mit langer Lebensdauer, entsprechend niedrigem Verschleiß sowie einem zweiten oder sogar dritten Reifenleben durch Nachschneiden und Runderneuerung. Dadurch lassen sich die Kosten pro Kilometer deutlich senken.“

Durch gemeinsame Vermarktungsaktionen soll die in der Vergangenheit bereits aktiv gelebte Partnerschaft künftig mit noch mehr Leben gefüllt werden.

Pneuhage YOKOHAMA Interpneu LKW Reifen

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Eis und Schnee die kalte Reifenschulter zeigen

Hunter YOKOHAMA Wuchtmaschine

Mit diesen Tipps von YOKOHAMA läuft’s mit den Winter-Pneus rund

Selbst ein Traumsommer kann nicht ewig dauern und wer jetzt noch mit kurzen Hosen unterwegs ist, wird gern schief angeschaut. Autos mit Sommerreifen sind zwar ähnlich unpassend, was jedoch kaum wahrgenommen wird. Zu unscheinbar sind die optischen Unterschiede. Genieren sollte man sich trotzdem und Reifenhersteller YOKOHAMA empfiehlt spätestens jetzt den Räderwechsel.

 
Die aktuelle Kollektion für Schnee und Eis

Die Japaner haben für PKWs die Reifen W.drive (V902A V902B, V903) und BluEarthWinter (V905) im Programm, die es auch in vielen SUV-Dimensionen gibt. Seit Herbst 2018 gehört auch ein Ganzjahresreifen zur Produktpalette, der BluEarth-4S AW21. Kleintransporter hingegen dürfen auf den YOKOHAMA WY01 vertrauen. Alle Modelle tragen das gesetzlich geforderte Schneeflockensymbol.

Alte Räder nur nach gründlichem Check-up montieren

Sind Winterräder bereits vorhanden, sollten diese vor der Montage auf ihren Zustand überprüft werden. Wichtige Faktoren sind Verschleiß, Beschädigungen und eingefahrene Fremdkörper. YOKOHAMA weist insbesondere auf das vorhandene Restprofil hin. 4 mm und darunter sind bei Winterreifen ein Alarmsignal, obwohl der Gesetzgeber nur 1,6 mm vorschreibt. Der Vergleich mit einem Neureifen zeigt warum: Bei 2 mm Restprofil beispielsweise kann sich der Bremsweg auf einer geschlossenen Schneedecke schon aus 50 km/h um zehn Meter verlängern. Dies ergaben Versuche unabhängiger Prüfinstitute und Automobilclubs.

YOKOHAMA Reifen Umrüstung Wuchtmaschine

 Die Räder sollten vor der Montage auch noch einmal von einem Reifenfachmann gewuchtet werden, um einen optimalen, komfortablen und gleichmäßigen Lauf zu gewährleisten. Durch das Wuchten werden unangenehme Vibrationen vermieden, die das Reifenleben verkürzen und den Fahrkomfort sowie die Sicherheit des Fahrzeugs beeinträchtigen können. Der Reifenfachhändler hat hierzu spezielle Wuchtmaschinen, in die das Komplettrad eingespannt wird, um die Unwucht zu prüfen. Mit Gewichten, die an bestimmten Stellen des Rades angebracht werden, kann der Reifenprofi die Unwucht eliminieren. Das Auswuchten pro Radsatz sollte einmal im Jahr erfolgen. Bei Ganzjahresreifen empfiehlt YOKOHAMA das Auswuchten der Reifen beim jährlichen Positionstausch (siehe Text „Wir empfehlen den Reifentausch“ auf www.yokohama.de/wir-empfehlen-den-reifentausch/)


Allrad vermittelt trügerische Sicherheit

Ein absolutes No-Go im Winter sind Sommerreifen. Ihre Gummimischung verhärtet bei niedrigen Temperaturen und sie haben keine Lamellen, die sich mit dem Untergrund verzahnen. Diese Nachteile kann auch ein Allradantrieb nicht kompensieren, obwohl dieses Konzept mehr Traktion bietet. Aber gerade dadurch droht ein Gefühl trügerischer Sicherheit und man fährt leicht zu schnell. Bei einem heftigen Stoppmanöver droht dann die Katastrophe, da ein 4x4-Fahrzeug keine Vorteile beim Bremsen bietet.
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YOKOHAMA stärkt sein OE-Geschäft im Premiumsegment

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ADVAN Sport V105 für chinesische BMW X3

 ADVAN SPORT V105

ADVAN SPORT V105

Sowohl YOKOHAMA als auch der Fahrzeughersteller BMW verfügen über eigene Produktionsstätten in China, die ab sofort bei einem neuen OE-Geschäft kooperieren. Der japanische Reifenhersteller liefert den aus dem Werk in Suzhou stammenden ADVAN Sport V105 als Erstausrüstung für die in dem asiatischen Land produzierten BMW X3 – und zwar in der Größe 245/50R19 105W.

Der ADVAN Sport V105 ist ein Hochleistungsreifen, der von YOKOHAMA primär für den Einsatz auf gut motorisierten Premiumfahrzeugen entwickelt wurde. Der Pneu verbindet exzellente Performance-Eigenschaften mit einem Höchstmaß an Komfort und Sicherheit. Die für den X3 noch einmal speziell zusammen mit der BMW Group adaptierten Reifen tragen als offizielles Zeichen des Autobauers einen Stern auf der Seitenwand.

 YOKOHAMA möchte die Präsenz im Premiumbereich weiter ausbauen und hat dieses Kernziel in seinem neuen Managementplan festgeschrieben. Der auf drei Jahre angelegte GD2020 wurde bereits im Februar 2018 verabschiedet. Reifen von YOKOHAMA sollen in Zukunft noch stärker bei der Erstausrüstung von Premiumfahrzeugen zum Einsatz kommen. Die Marke möchte deshalb ihren Ruf als hochqualitativer Hersteller mit großem technologischen Anspruch weltweit noch stärker verankern.

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Superbreitreifen für den 700 PS starken BRABUS WIDESTAR

YOKOHAMA ADVAN Sport V105 in 305/35 R23 fürBRABUS getunte Mercedes G-Klasse

Mit 700 PS (515 kW) und einem bestechenden Breitbaukit ist der neue BRABUS 700 WIDESTAR für Fans der Mercedes G-Klasse wahrlich das Größte.

Riesig sind auch die zugehörigen Reifendimensionen von 305/35 R23. Der jüngst auf der Monaco Yacht Show erstmals präsentierte Luxus-Offroader lebt somit „auf großem Fuß“. Die passenden „Schuhe“ stammen unter anderem vom langjährigen Technologiepartner YOKOHAMA aus Japan, der seinen Premiumreifen ADVAN Sport V105 in XXL zum Einsatz bringt. Die extrem breiten Pneus, die auf Schmiedefelgen vom Typ BRABUS Monoblock „Platinum Edition“ rotieren, passen hervorragend zur wuchtigen Karosserie. Diese wuchs im Vergleich zur Serie an den Kotflügeln zehn Zentimeter in die Breite. „BRABUS setzt unseren ADVAN Sport V105 bereits bei den etwas konventionelleren Tuning-Versionen der Mercedes G-Klasse ein.

Es freut uns natürlich sehr, dass unser ADVAN Hochleistungsreifen nun auch bei der neuen BRABUS Spitzenversion Verwendung findet. Das ist für uns echte, gelebte Technologie-Partnerschaft“, so Sabine Stiller, Manager Marketing + PR der deutschen YOKOHAMA Reifen GmbH. Der asymmetrisch ausgelegte ADVAN Sport V105 findet sich bei vielen Fahrzeugherstellern in der Erstausrüstung von mehreren Modellen und wurde zusammen mit namhaften Autoherstellern entwickelt. Ziel war die perfekte Balance aus Sport und Komfort. Die bei YOKOHAMA einzigartige, umweltfreundliche Gummimischung spart nicht nur wertvolles Erdöl ein, sondern sorgt auch für sehr guten Grip. Besonders wichtig für Fahrzeuge der Luxusklasse: die niedrig ausfallenden Abrollgeräusche.

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Motorsport: World Touring Car Cup in China

WTCR auf YOKOHAMA Advan Reifen 2018

YOKOHAMA als exklusiver Reifenpartner am Start

Nach einer zweimonatigen Pause kehrte der FIA World Touring Car Cup (WTCR) mit YOKOHAMA als exklusivem Reifenpartner zurück nach China. Auf dem Ningbo International Circuit im Osten des Landes traten die Fahrer Ende September gegeneinander an. Nachdem alle Rennen in Europa abgeschlossen sind, entscheidet sich nun in China, Japan und Macau, wer 2018 der Champion wird.

WTCR Boxengasse

Thed Björk, der FIA World Touring Car Champion 2017, ist durch Siege im ersten und dritten Rennen aktuell in einer guten Ausgangslage für den Titel. Sein Teamkollege und Teamchef Yvan Muller konnte im zweiten Rennen für das mit Hyundai antretende YMR-Team punkten.

Während Tabellenführer Gabriele Tarquini den vierten Platz im ersten Rennen belegte, schied er im zweiten Rennen früh aus. Trotzdem konnte sich der Fahrer des BRC Racing Team Hyundai von dem Ausfall erholen und belegte im dritten Rennen den zweiten Platz hinter Thed Björk. Somit trat Tarquini auch am Rennwochenende in Wuhan, dem Epizentrum der chinesischen Automobilherstellung, als Tabellenführer an. Das Straßenrennen markiert den Abschluss der goldenen Woche” in dem Land, das mit 12 Millionen verkauften Fahrzeugen in der ersten Hälfte des Jahres 2018, der aktuell größte Markt der Welt ist.

WTCR 2018

Da Muller das dritte Rennen aufgrund eines Schadens am Fahrwerk und eines defekten Reifens infolge eines Zusammenstoßes abbrechen musste, hatte der Ausfall Tarquinis aber nur geringe Auswirkungen auf seine Rolle als Tabellenführer.

Esteban Guerrieri konnte durch zwei starke Rennen das Podium gleich doppelt für das Team ALL-INKL.COM Münnich Motorsport beanspruchen. Durch einen Zusammenstoß mit Norbert Michelisz zu Beginn des dritten Rennens wurde dem Argentinier allerdings eine dritte Top-3-Platzierung verweigert. Auch zwang ihn der Crash, seinen Honda Civic Type R TCR vorzeitig in den Ruhestand zu schicken.

Nachdem Mehdi Bennani während des WTCR Rennens in Portugal in einen schweren Crash verwickelt worden war, kehrte er beim zweiten Rennen in Ningbo auf den zweiten Platz zurück. Nun setzt der Marokkaner alles daran, an Yvan Muller in seinem Golf GTI TCR des Sébastien Loeb Racing Volkswagen Teams dran zu bleiben.

Aktuelle Fahrerwertung 

1. Gabriele Tarquini 241

2. Thed Björk 234

3. Yvan Muller 234

4. Pepe Oriola 207

5. Jean-Karl Vernay 205

Hier die genauen Termine der nächsten Rennen:

 - WTCR JVCKENWOOD Race of Japan – 27. und 28. Oktober 2018

 - WTCR Race of Macau – 15. bis 18. November 2018

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YOKOHAMA neue Technologie zur Bestimmung der Wasseraufnahme von Winterreifen

YOKOHAMA neue Technologie zur Bestimmung der Wasseraufnahme von Winterreifen verbessert Performance bei Fahrten auf Eis

YOKOHAMA ist ein Durchbruch in einem gemeinsamen Forschungsprojekt mit dem

 Foto (aufgenommen von der neuen Testmaschine) über die Wasserverdrängung am Boden

Foto (aufgenommen von der neuen Testmaschine) über die Wasserverdrängung am Boden

College of Science and Engineering der japanischen Kanazawa-Universität gelungen. Unter der Leitung von Professor Iwai konnte eine Evaluierungstechnologie entwickelt werden, die den Reibungszustand eines Reifens auf einer vereisten Oberfläche simuliert. Dank der neuen Technologie können fortschrittliche Compound-Mittel mit ausgezeichneter Wasseraufnahme und Profildesigns mit hervorragender Wasserverdrängung entwickelt werden. Die Wissenschaftler erwarten, dass dieser Durchbruch eine neue Generation von Winterreifen mit drastisch verbesserten Fahreigenschaften auf vereisten Oberflächen hervorbringen wird. 

Beim Fahren auf Eis wird die Haftung des Pneus durch den Wasserfilm auf der Oberfläche reduziert. Spikelose Winterreifen verwenden wasserabsorbierende Mittel und Laufflächenmuster mit hoher Entwässerungsleistung, um dem wässrigen Film entgegenzuwirken. Bei der Betrachtung der Kontaktfläche des Reifens mit der Straße war es schwierig, den Bereich, in dem sich Wasser zwischen der Straßenoberfläche und dem Gummi befindet, von dem Bereich zu unterscheiden, in dem der Gummi in direktem Kontakt mit der Straßenoberfläche steht (echte Kontaktfläche). Infolgedessen gab es Probleme, den Grad des tatsächlichen Kontakts genau zu erfassen. Das gemeinsame Forschungsprojekt zwischen YOKOHAMA und der Kanazawa-Universität entwickelte eine spezialisierte Testmaschine, die mit einer Hochgeschwindigkeitskamera ausgestattet ist, welche es ermöglicht, den Bodenkontakt eines Reifens zu visualisieren und die tatsächliche Kontaktfläche zu identifizieren. Darüber hinaus gelang es YOKOHAMA, gründend auf einer Analysetechnik für die Digitalisierung von Kontaktbildern, die Wasserabsorption und Drainage von Reifengummi numerisch zu bewerten.

Die spezialisierte Testmaschine ist in der Lage, das Reibungsverhalten zwischen einer Gummiprobe und Eis oder einer glatten transparenten Scheibe, die zur Imitation von Eis verwendet wird, bei Geschwindigkeiten von bis zu 50 km/h direkt zu beobachten. Die verbaute Hochgeschwindigkeitskamera kann eine Million Bilder der Kontaktfläche zwischen Reifengummi und Straßenoberfläche pro Sekunde aufnehmen. Außerdem kann die Maschine gleichzeitig die Reibungskraft während des Tests messen. Die aufgenommenen Bilder sind nur im realen Kontaktbereich dunkel. Gummi, der ein wasserabsorbierendes Mittel enthält, ist über eine größere Fläche dunkel als Gummi, dem dieser Zusatz fehlt. Als Ergebnis der Digitalisierung des Bildes mit der neu entwickelten Technik ergab sich ferner, dass der berechnete numerische Wert eine hohe Korrelation mit der Reibungskraft des Gummis aufweist.

YOKOHAMAs Reifenstrategie für Verbraucher, die im Rahmen des mittelfristigen Dreijahresplans (GD2020) 2018 vorgestellt wurde, zielt darauf ab, die Führungsposition im Bereich der Winterreifen auf dem japanischen, europäischen und russischen Markt zu behaupten. YOKOHAMA setzt die neue Technologie bei der Entwicklung einer breiten Palette von Winterreifen ein, von spikelosen Winterreifen für Japan über Pneus für den europäischen Markt bis hin zu Ganzjahresreifen. Mit dem Gebrauch dieser Technologie wird YOKOHAMA die Produktentwicklung beschleunigen, mit dem Ziel, Bestwerte für die Performance von Winterreifen zu setzen.

Bild der Kontaktfläche aufgenommen von der spezialisierten Prüfmaschine (Gummi mit wasserabsorbierendem Mittel und Gummi ohne wasserabsorbierendes Mittel):

Die Gummimischung, die kein wasserabsorbierendes Mittel enthält, weist wenige schwarze Flecken (echte Kontaktfläche) auf, was auf einen geringen direkten Kontakt zwischen Reifen und Straßenoberfläche deutet. Die Gummimischung mit wasserabsorbierendem Mittel zeigt viel mehr schwarze Flecken. Dadurch lässt sich erkennen, dass die Verwendung eines wasserabsorbierenden Zusatzes die echte Kontaktfläche erheblich vergrößert hat. 

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Hochleistungsreifen ADVAN Sport V105 für den BMW X4 ab Werk

 ADVAN SPORT V105 in 225/60R18 104W

ADVAN SPORT V105 in 225/60R18 104W

YOKOHAMA bereift neues Sports Activity Coupé

YOKOHAMA liefert sein internationales Aushängeschild, den ADVAN Sport V105, für ein weiteres BMW-Modell direkt ans Werk. Zum Einsatz kommt er beim neuen X4, der seit Juli 2018 weltweit auf dem Markt ist. Die verwendeten Reifengrößen sind 225/60R18 104W oder 245/50R19 105W. Letztere sind mit der Runflat-Technologie von YOKOHAMA ausgestattet.

 ADVAN SPORT V105 in 245/50R19 105W

ADVAN SPORT V105 in 245/50R19 105W

Der ADVAN Sport V105 ist ein Hochleistungsreifen, der von YOKOHAMA vorrangig für den Einsatz auf gut motorisierten Premium-Fahrzeugen entwickelt wurde. Der Reifen bietet exzellente Fahrleistungen in Kombination mit einem hohen Maß an Sicherheit und Komfort. Die für den X4 vorgesehene Version wurde in Zusammenarbeit mit BMW individuell angepasst und trägt als offizielles „Siegel“ des Autoherstellers das Stern-Symbol auf der Seitenwand. Der ADVAN Sport V105 kommt ab Werk auch beim BMW X3 zum Einsatz, der im November 2017 seine Premiere feierte und beim neuen M5, der im März 2018 herauskam. Darüber hinaus verwenden weltweit auch andere führende Autohersteller den Reifen in der Erstausrüstung verschiedener Spitzenmodelle.

 YOKOHAMA ist auch der Lieferant verschiedener BMW-Rennteams, welche bereits große Erfolge mit den japanischen Pneus erzielen konnten. Der M3 des Teams Schnitzer Motorsport gewann die World Touring Car Championship 1987 und die European Touring Car Championship im Jahr darauf. BMWs, die mit YOKOHAMA-Reifen fahren, haben insgesamt fünf 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring und in Spa-Francorchamps, zwei der anspruchsvollsten Langstreckenrennen, gewonnen. In Japan eroberte ein auf YOKOHAMA-Reifen laufender BMW 635CSi 1985 den ersten Titel in der Klasse 3 der „All-Japan Touring Car Championship“. „GSR&Studie with Team Ukyo“ holte sich 2011 in der SUPER GT den Sieg in der GT300-Klasse. Studie AG fuhr seit 2014 mit Unterstützung von BMW und war von 2016 bis 2017 sogar ein BMW Werksteam. YOKOHAMA war hier ebenfalls bis 2017 mit dabei.

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