Mit dem YOKOHAMA GEOLANDAR A/T-S durch 16 Länder 26.000-Kilometer-Roadtrip bis in die Mongolei und zurück

"Door to Hell" in Turkmenistan. Wissenschaftler hatten dort vor einigen Jahrzenten Untersuchungen gemacht und das austretende Gas dann entzündet. Es brennt bis heute...

"Door to Hell" in Turkmenistan. Wissenschaftler hatten dort vor einigen Jahrzenten Untersuchungen gemacht und das austretende Gas dann entzündet. Es brennt bis heute...

Mit dem YOKOHAMA GEOLANDAR A/T-S durch 16 Länder
26.000-Kilometer-Roadtrip bis in die Mongolei und zurück

„Wirklich unglaublicher Reifen, kein Platzer auf den teils katastrophalen Straßen, überall super Grip und nur weiterzuempfehlen. Danke an Yokohama!“, eindeutiger hätte das Fazit der drei Weltreisenden Stefan, Philipp und Christoph nach ihrem 26.000 Kilometer langen Roadtrip bis in die Mongolei und zurück kaum sein können. Die zwei vorsorglich eingepackten Reservepneus entpuppten sich im Nachhinein als toter Ballast. Und auch in puncto Traktion bewährte sich der All-Terrain-Reifen YOKOHAMA GEOLANDAR A/T-S quer durch alle 16 Länder. Und selbst als ihr iranischer Gastgeber mit seinem Auto auf einer üblen Offroad-Piste mit Steigungen von bis zu 55 % stecken bleibt und nur mit dem Seil aus seiner Misere kommt, zieht der bereits 1999 gebaute Forester des Trios unbeeindruckt seine Bahn.

Doch was trieb die drei Studenten vom 9. Juli bis 5. September 2016 überhaupt zu so einem Abenteuer? Inspiriert wurde der Trip letztendlich durch die Mongol Rally, doch hier war das Timing schlecht. Also planten die drei Österreicher ihren eigenen Roadtrip, der die Studenten einmal nach Ulan Bator in der Mongolei und wieder zurück führen sollte. Ihre eigenen Abenteuer von Gastfreundschaft, iranischen Hamam-Masseuren mit „Ringerausbildung“ und einem ausufernden Angelausflug mit einem „Colonel“ erzählt das folgende Blog vortrefflich – somit sei nicht zu viel verraten:

https://roadtomongolia2016.wordpress.com/

Interessant ist aber auch die technische Seite der Reise. Als ebenso preiswertes wie zuverlässiges Allradvehikel wählten die studentischen Abenteurer einen rund 17 Jahre alten Subaru Forester mit fast 180.000 Kilometern auf der Uhr, der lediglich verstärkte Federn, einen Dachgepäckträger, diverse Ersatzteile und einen Satz YOKOHAMA GEOLANDAR A/T-S mit auf den Weg bekam. Kleiner Tipp noch von den Weltenbummlern: „Als die schlechten Straßen in Turkmenistan erstmals im großen Stil begannen, ließen wir von unseren anfangs vorhandenen 2,8 bar etwas Luft ab und behielten ca. 1,7-bis 1,8 bar in den Reifen bis Ulan Bator. Dies gibt spürbar mehr Dämpfung und man ist wesentlich weniger hart unterwegs, wenn es über Stock und Stein geht und verringert letztlich so auch weiter das Risiko eines Reifenplatzers.“ Übrigens: Bei seinen aktuellen Modellen setzt Subaru übrigens auch ab Werk auf Reifen von YOKOHAMA.

Jede Menge weitere News von YOKOHAMA sowie viele weitere spannende Themen werden regelmäßig auf der deutschen Facebook-Seite des Reifenherstellers veröffentlicht: www.facebook.com/yokohama.reifen.

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